Bauhaus-Universität Weimar

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forint, bufi ohne ihren Slbbruch ber $tafc ntd;t baé granbiofe 31«. 
feften haben wirb, moju tfm eine Umgebung, mie bas @auS berechtigen.— SBenn bieferfpuntt be* 
feitigt märe, fo ergeben ft ch für einen, feiner Sebeutung unb ber 
©röfie béé ÇiaÇcS anpaffenben Sont, meiner Stnficht nach fotgenbe 
practice Sebingungen. 
*• Sie Stnie ober baS ©eftmfe, metres bie burchfchnitttiche 
£auptt)öhe ber Sltrd>e bezeichnet, barf nicht niebriger fein, als 
bas tpauptgefïrofe beS ©Joffes, mcnn bie Kirche nicht ju 
fiein auSfehcn fott. 
II. Sie, nach bem Abbruche ber £>ofapotheïe, perfpectioif ch, 
in geraber Züchtung abfattenbe ©eftmSlinie beS ©cfttoffeS, rnufj 
gebroden merben, um baburch ben ©chtufj beS fptafjeS anju. 
benten. Surth bie SSerbinbung beS ©chtoffeö mit bem ©tof* 
fenthurme geeicht bieS auf bie impofantejle SBetfe, um fo 
mehr, ba er gerabe fo ju flehen fomrnt, bafj er fchon »om 
SluSgange ber Sinben an ftchtbar ifl, nnb faji mitten auf bie 
Sîichtung berfelben trift, fo alfo bie „Vue” auf baS präch» 
tigfle fchtiefen mürbe. 
III. Sie Kirche har* ans ©chtof? ju fcfjen, mürbe, menn nicht 
höflich S« nennen fein, hoch ber Slrcijitectur beS fptafjeö ein 
ju greffes Uebergemi^t nach ber ©chtoffeite geben, ein freier 
Staunt jmif
    

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