Bauhaus-Universität Weimar

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1. Gabel b. 
Ton b Ton b, Ton g3 
251 125,5 38 
500 376,5 76 
Mittel 250,66 125,5 114 
151,5 
227 
302 
377 
37,81. 
Bei vier anderen Gabeln, welche mit Hülfe der Schwe¬ 
bungen als genaue grofse Terz, Quinte, Octave und grofse 
Septime zu der eben genannten Gabel b gestimmt waren, 
fand ich folgende Saitenlängen. 
2. Gabel 
Ton 
dr¬ 
200 
Ton 
ei*: 
100 
Ton 
ais3 : 
31,9 
3. 
Gabel 
J\- 
Ton 
fr 
166,3 
Ton 
fr 
83,5 
Ton 
cist : 
26,7 
4. 
Gabel 
»i. 
Ton 
br- 
125,3 
Ton 
b2 : 
62,7 
Ton 
fr- 
21,04 
5. 
Gabel 
[ ai- 
Ton 
ar- 
133 
Ton 
a2 : 
66,5 
Ton 
es4 : 
23. 
Der dritte bei jeder Gabel angegebene Ton entspricht 
dem ersten höheren Nebenton in Ghladni’s Beobachtun¬ 
gen , bei welchem die Gabel vier Schwingungsknoten zeigt. 
Sein Yerhältnifs zum Grundton der Gabel, dem zwei Schwin-
        

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