Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Beiträge zur wissenschaftlichen Botanik, Viertes Heft
Person:
Nägeli, Carl Wilhelm Simon Schwendener
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit28713/75/
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nen. b, c, d die 3 Stengelkanten, welche erst durch eine Drehung des Stengels eine senk¬ 
rechte Richtung erhalten. 
8. Schematische Darstellung der Vereinigungen, welche zwischen dem allgemeinen 
(a) und den besondern Holzringen (b, c, d) stattfinden; vgl. Pag. 52. 
9. Schematische Darstellung des Eintrittes der Blattstielstränge k, 1, m, n, o, p, q, r 
und der Nebenblattstränge f, h in den Stengel und Bildung der ßlattspurstränge a, b, c, 
vgl. Pag. 50. 
10 (14). Querschnitt durch den Grund eines Blattstieles k, 1, m, n, o, p, s, t die durch 
einen Cambiumring verbundenen Gefässstränge; q, r die beiden extraannulären Stränge auf 
der dem Stengel zugekehrten Seite 
11 (14). Querschnitt durch das abwärts 12. gefässfiihrende Internodium des in Fig. 1 
und 2 dargestellten Zweiges, dicht unter dem Knoten 2 von Fig. 1 und 2. a, b, c die ei¬ 
gene Blattspur; p, q die eigenen Axillarstränge. Die Bezeichnung stimmt genau mit der 
am Grunde von Fig. 1 und 2 überein. 
12—16 (14). Querschnitte durch einen Knoten, um die Veränderungen in dem beson¬ 
dern Holzring, der hier mit dem allgemeinen sich verbindet, zu zeigen, h, i die beiden 
Stränge des besondern Ringes; f, g die nämlichen Stränge des allgemeinen Ringes wie die¬ 
jenigen mit der gleichen Bezeichnung in Fig. 11; y Bastring; z Protenrinde; a Epenrinde: 
ß allgemeiner Cambiumring und dessen jüngste Producte; y Holzring; 8 Markscheide ; e be¬ 
sonderer Cambiumring. — 12 dicht über dem Eintritt der Blattstränge in den Stengel 
13 der besondere Holz- und Cambiumring hat sich mit dem allgemeinen vereinigt. — 14 der 
Bastring hat sich geöffnet, um den Foliarstrang eintreten zu lassen. — 15 ein Theil des 
frühem besondern Holzringes hat sich wieder vom allgemeinen abgelöst. Der Foliarstrang 
b ist im Begriff, durch die in dem Bastringe gebildete Oelfnung einzutreten. —16 der Bast¬ 
ring hat sich wieder geschlossen und der Foliarstrang b vereinigt sich mit dem besondern 
Holzring. — Vgl. übrigens, was die Gefässbiindel betrifft, den Text (Pag. 53). 
Taf. IV, Y, IV, Fig. 1—13. Paullinia spec. 
1 (260). Querschnitt durch ein 0,9 M M. dickes Internodium der Zweigspitze Die ge¬ 
zeichnete Partie entspricht der Seite a von Fig. 6. k, t, s die nämlichen Gefässstränge wie 
in Fig. 6; fi Protenrinde; v Protenmark; y Markscheide. £ Cambiumring, von dem man 
kaum die äussere in Bast übergehende Partie (> unterscheidet. 
2 (260). Querschnitt durch das nächstuntere 1,4 M.M. dicke Internodium. Das ge¬ 
zeichnete Stück entspricht einem einspringenden Winkel (wo sich also keine Gefässstränge 
befinden). ^Protenrinde; ^Protenmark; £ Cambiumring; q junger Bast ; a Epenrinde; 
y Markscheide. 
3 (260). Querschnitt durch das gleiche Internodium wie Fig. 2. Das gezeichnete 
Stück entspricht der von dem eigenen Blatte herabsteigenden Mediankante, g, p, q die 
drei Gefässgruppen dieser Kante mit den kleinmaschigen Cambiformsträngen. u Protenrinde; 
q junger Bast; o Epenrinde; f Cambiumring; unterhalb desselben die Markscheide y. 
4 (50) Querschnitt durch das abwärts 2. gefässfiihrende Internodium eines Zweiges, 
von 0,55 M.M. Dicke. «, ß, y die Kanten und die Stränge der eigenen (äussern und 
innern) Blattspur. «' die Mediankante mit dem Medianstrang der 1. obern Spur; y' die 
anodische Seitenkante derselben; a2 die Mediankante der 2- obern Spur (vgl. Fig. 7). 
Ausser den Gefässslrängen erkennt man das Protenmark und die Protenrinde als ein schwach 
grünliches Gewebe, zwischen beiden den farblosen Cambiumring. 
5 (40). Querschnitt durch ein 2,3 M.M. dickes und 80 M.M langes Internodium. 
Die Bezeichnung der Kanten a, ß, y, a1, y1, a2 ist die nämliche wie am Grunde von Fig 7. 
Die Bezeichnung der Stränge stimmt mit derjenigen am Grunde von Fig. 13 überein. a,ß,y 
und a, b, c Kanten und Stränge der eigenen Blattspur ; £ und t\ schwache Stränge von 
ungewöhnlichem Verlauf. — 
    

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