Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Gedächtnisrede auf Johannes Müller. Gehalten in der Leibniz-Sitzung der Akademie der Wissenschaften am 8. Juli 1858
Person:
Du Bois-Reymond, Emil
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit28628/175/
Anmerkungen. 156—171. 
309 
Bd. 1. S. 186; — 308. — Vgl. Müller, in seinem Archiv 
usw. 1852. S. 47. Anm. 
168 (S. 235). Louis Agassiz, Recherches sur les Poissons 
fossiles etc. t. III. Neuchâtel 1833—43. 4. p. 361 et suiv. — 
Bemerkung über die Fußknochen des fossilen Gürteltieres, 
Glyptodon clavipes Ow. Physikalische Abhandlungen usw. 1847. 
(1849.) S. 266. 267. 
169 (S. 236). Transactions of the Geological Society of 
London. 211 Series, vol. VI. p. 70. Foot-note. — Vgl. Bur- 
meister, Geschichte der Schöpfung. 6. Aufl. Leipzig 1856. 
S. 466. Hier steht nicht ganz mit dem ursprünglichen Sinn 
des Namengebers übereinstimmend: „Zeuglodon soll auf die 
enge Kommissur zwischen den beiden Keimhöhlen der Back¬ 
zähne hinweisen.“ —• Burmeister’s eigene Untersuchung des 
Zeuglodon steht unter dem Titel: ‘Die Literatur über Hy- 
drarchos’, in der Halleschen Allgemeinen Literatur-Zeitung. 
Juni 1847. Nr. 121. 
170 (S. 236). [Es war, wie jetzt gesagt werden mag, 
Carl Gustav Carus, welchem dies begegnete.] 
171 (S. 238). Ober die fossilen Reste der Zeuglodonten 
von Nordamerika mit Rücksicht auf die europäischen Reste 
aus dieser Familie. Berlin bei Reimer. 1849. Fol. — [Der 
zweite Band von Friedrich Steinmann’s ‘Nachträgen zu 
Heinrich Heine’s Werken’ (Briefe usw. Amsterdam 1861) 
brachte S. 69 einen Brief Heine’s, aus welchem folgen würde, 
daß Heine und Müller 1819 und 1820 als Bonner Studenten 
Brüderschaft schlossen und fernerhin hielten. Heine bittet 
Müller um etwaige von damals her noch in seinem Besitz 
befindliche „poetische Versuche und Reimereien“, um sie der 
Sammlung „seiner Poetica einzuverleiben“. „Ort und Datum 
des Briefes“, sagt der Herausgeber, „sind zerfetzt“. Letzteres 
ließe sich nun wohl hinreichend genau ergänzen, da Heine 
von Müller’s „neuester Schrift über das aus Amerika im¬ 
portierte Urweltsriesenungeheuer“ spricht, als habe er den 
Folianten mit seinen siebenundzwanzig Tafeln soeben behag¬ 
lich durchstudiert. Inzwischen haben Adolph Strodtmann 
und Alfred Meissner gewichtige Zweifel an der Echtheit 
der STEiNMANN’schen Mitteilungen geäußert (Vgl. H. Heine’s 
sämtliche Werke. Rechtmäßige Originalausgabe. Hamburg 
1861. Bd. I. S. xvi. Anm.), und der angebliche Brief Heine’s 
an Müller wird durch keine inneren Merkmale gegen den 
Verdacht geschützt, eine recht geschmacklose Fälschung zu 
sein. Zur Zeit, wo Müller ihn empfangen haben müßte, 
1849—5°> war ich fortwährend in seiner Nähe und verkehrte 
in seinem Hause. Ich kann mich nicht erinnern, daß er je 
von einem Briefe Heine’s über den Hydrarchus gesprochen
        

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