Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Gedächtnisrede auf Johannes Müller. Gehalten in der Leibniz-Sitzung der Akademie der Wissenschaften am 8. Juli 1858
Person:
Du Bois-Reymond, Emil
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit28628/164/
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Gedächtnisrede auf Johannes Müller. 
Müller über denselben Gegenstand veranlaßte Bemerkungen. 
Leipzig 1835. S. 34. 
68 (S. 171). Handbuch der Physiologie usw. Bd. I. 
Abt. II. Koblenz 1834. Vorrede S. vm; — Archiv usw. 
1835. S. 109. 
69 (S. 172). Medico-Chirurgical Transactions. London 
1836. vol. XVI. P. II. p. 293. 
70 (S. 172). Burdach, Die Physiologie als Erfahrungs¬ 
wissenschaft. Bd. IV. Leipzig 1832. S. 95. „Die Gerinnung 
besteht also bloß darin, daß der Faserstoff, der bisher aus 
einzelnen Kügelchen bestand, in eine faserige Masse gerinnt, 
an welcher der Cruor nun auf ähnliche Weise haftet, wie 
zuvor an den Kügelchen. — Diese Theorie wurde von Hew- 
son in seinen nachgelassenen Papieren zuerst angedeutet, 
dann aber von Home vorzüglich verteidigt.“ In seiner oben 
(Anm. 67) angeführten Streitschrift, S. 35, leugnet Hr. Schultz 
diese Angabe Burdach’s, weil in der, in der Anm. 68 an¬ 
geführten Stelle der Vorrede zur 2. Abt. des 1. Bandes des 
Handbuches der Physiologie, S. xi, durch einen Druckfehler 
„35“ statt „95“ steht. Auf S. 35 kommt aber bei Burdach 
der Name Hewson nicht vor, woraus man ersieht, daß man 
es mit einem Druckfehler zu tun habe. — Vgl. übrigens über 
Müller’s Verdienste in dieser Angelegenheit Milne Ed¬ 
wards, Leçons sur la Physiologie et l’Anatomie comparée de 
l’PIomme et des Animaux etc. Paris 1857. t. I. p. 117. — 
[C. H. Schultz unterließ nicht, auf diese Auseinandersetzung 
in einem geharnischten Artikel ‘Über Blutverjüngung’ in 
Posner’s Allgemeiner Medizinischen Zentral-Zeitung (XXIX. 
Jahrgang. 73. und 74. Stück. 12. und 15. September i860) 
zu antworten. Hier rühmt er sich das Wort Plasma für die 
Blutflüssigkeit eingeführt zu haben. Auch vermißt er sich, 
alle von mir am lebenden Muskel beschriebenen elektrischen 
Erscheinungen, ja noch viel schöner, an einem Stück ge¬ 
salzenen Herings zu zeigen. Ich bin im Texte sehr gern 
Schultz’ Ansprüchen auf Einführung jenes Kunstausdruckes 
gerecht geworden.]. 
71 (S. 172). Bildungsgeschichte der Genitalien usw. Wid¬ 
mung an Hrn. Rathke. — Vgl. Dr. Carl Sachs’ Unter¬ 
suchungen am Zitteraal . . . bearbeitet von E. du Bois- 
Reymond. Leipzig 1881. S. 269. Anm. 3. 
72 (S. 172). Isis von Oken. 1829. Bd. XXII. S. 401. 
73 (S. 172. Gedächtnisrede usw. S. xxxm. 
74 (S. 173). Meckel’s Archiv usw. 1832. S. 70. Anm. 
75 (S. 173). Müller’s Archiv usw. 1841. S. 77. Anm. 
76 (S. 177). Im Manuskript steht, was keinen Sinn gibt:
        

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