Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Biologische Versuchsanstalt in Wien. Ausgestaltung und Tätigkeit während des zweiten Quinquenniums (1908-1912), Bericht der zoologischen, botanischen und physikalisch-chemischen Abteilung
Person:
Przibram, Hans
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit27456/65/
Die Biologische Versuchsanstalt in 
Wien. 2 25 
)der Bezugsquelle 
Sonstige Bemerkungen 
Publikation 
lelisello; bek. von Herrn 
lünchen 
Herzeg.), von Reinh. Oser- 
!omisa (dalm. Insel) von 
ialvagni-Wien 
k. zool. Stat. Triest ; Cattaro 
lerrn L. Müller-München 
lien), bez. v. W. Krause-Krefeld ; 
;ebung 
Besch. des Herrn Karl Lankes- 
lesch. d. Herrn Lorenz Müller- 
brauchen einige Tagesstunden hindurch 
direkte Sonnenstrahlen, die man ihnen 
durch Schaffung schräg zum Fenster ge¬ 
neigter Flächen (Mauerwerk, Rinde, 
Stämme) gut auszunutzen gestattet. 
Temperatur durchschnittlich bei Tage 
nicht unter 25° C, nachts weniger. Für 
alle ist eine wenigstens 3 Monate 
dauernde Winterruhe bei 4 — 5° C 
günstig, bes. zur Zucht. Sie müssen 
dann Gelegenheit haben, sich tief zu ver¬ 
kriechen (lockeres Auffüllen des Terr, 
mit trockenem Moos, Wegstellen des¬ 
selben an kühlen, nicht ganz finsteren 
Ort. Alle Wochen mäßig befeuchten) 
Kämmerer 1903 „Spitzkopfeidechse“, 
1906 „Melanismus“, 1907 „Tierbastarde“, 
„Tiernigrinos“ 
Kämmerer 1906 „Melanismus“ 
Kämmerer 1906 „Melanismus“ 
1. Herrn Karl Lankes 
ron Herrn Lorenz Müller- 
do. 
do. 
Kämmerer 1907 „Tierbastarde“ 
owa im Taygetos-Geb., bek. v. 
fuller in München 
Herzegow.), bek. von Herrn 
Sarajevo 
«henke der Herren L. Müller 
,Isis“ in München 
Perkovic 
Badet gern ; größeres Wasserbecken als 
die Verwandten, aus welchem die 
Blöcke hervorragen 
Wie Lacerta muralis, serpa usw., aber 
wenig Vegetation und mehr Gestein 
do. 
do. 
Kämmerer 1907 „Tierbastarde“ 
Kämmerer 1906 „Melanismus“ 
do. 
do. und 1903 „Spitzkopfeidechse“ 
halb Bilek an der Cepelica 
do. 
do. 
lastein, St. Margaretenbad 
lugsburg, Geschenk d. Vereins 
Stern“-Augsburg 
Humusboden, am besten Moorerde oder 
Preßtorf (s. Rana arvalis, Yip. berus), 
Heidel- und Preiselbeeren, Rinde, großes 
Wasserbecken, 18—25° C 
Werber 1906, Kämmerer 1899 „Tatra“, 
1901 „Ostseeküste“, 1907 „Vererbung“, 
„Einheimische“ 
(hohe Tatra, Ungarn) 
do. 
Kämmerer 1899 „Tatra“ 
Wien), Aspang (N.-Ö.), Pra- 
men) 
Humusboden, Moos, Steine, Rinde, 
Kletterbaum, Sedum, Clematis, Trades- 
cantia, mäßiggr. Wassernapf, 20—25° C, 
unbedingt Winterschlaf bei 2—5° C 
Werber 1905 „Kiefer“, 1906; Käm¬ 
merer 1899 „Tatra“, 1901 „Ostsee¬ 
küste“, 1906 „Melanismus“, 1907 „Ein¬ 
heimische“; Przibram 1902 „Chem. 
Charaktere 
Tullnerbach (N.-Ö.) 
do. 
— 
(Wien), Tatra (Ungarn) 
do. 
Kämmerer 1899 „Tatra“ 
carno am Lago Maggiore, Bo- 
Bardasee, Korfu 
Mg.), Zara und Suthomore bei 
do. mit höheren, ästigen Pflanzen (Rus¬ 
cus, Pélargonia, Linaria, 22—29° C, 
größeres Wasserbecken 
do. 
Werber 1906, Kämmerer 1905 „Pfingst- 
ausflug“, 1907 „Einheimische“, 1906/7 
„Rundschau“ IV (1906)
        

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