Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Biologische Versuchsanstalt in Wien. Zweck, Einrichtung und Tätigkeit während der ersten fünf Jahre ihres Bestandes(1902-1907), Bericht der zoologischen, botanischen und physikalisch-chemischen Abteilung. (3. Fortsetzung und Schluß.)
Person:
Przibram, Hans
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit27454/5/
Die Biologische Versuchsanstalt. 
3 
oder Bezugsquelle 
Sonstige 
Bemerkungen 
Publikation 
selbst aufgetreten 
delta 
Voelschow (Schwerin) 
weißen Nil (Kordofan) 
(Wien) 
Heyne (Leipzig) 
stalt und Hacking (Wien) 
Praterinspektorates Wien 
Leipzig und k. k. landwirtschaftl.-chem 
in Görz 
Kawa am weißen Nil 
(Schwerin, Mecklenburg) 
gne, Frankreich) 
Ost.). Kufstein (Tirol) 
Schwerin und Rud. Lassmann (Halle a. S.) 
Versuchsanstalt (Wien) 
dän), Luksor (Ägypten) 
Versuchsanstalt (Wien) 
Unter-Tullnerbach (Nied.-Öst.) 
berg (Nied.-Öst.), Gries bei Bozen (Tirol) 
Ost.), Appenzell (Schweiz) 
(Wien), Lees bei Veldes (Krain), St. Mar- 
(Böhmen) 
poldsberg (Wien) 
bach (Nied.-Öst.) 
(ist.) 
Warm und trocken halten 
(25-28° C.) 
Die Zweige der Futter- 
pflanzen sind nach Art 
von Blumenbuketten mit 
ihren Stengeln in kleine 
m. Wasser gefüllte Fläsch¬ 
chen (enghals. Medizin¬ 
fläschchen) zu stecken. 
Bleibt von der Flaschen 
mündung etw. frei, so daß 
Räupchen ins Wasser fal 
len könnt., so ist der von 
den hineinrag. Stengeln 
übrig gelassene Raum mit 
Papier od. Organtin zu 
verstopfen. Die Fläsch 
chen sind außen mit rau 
hem Papier zu umhüllen, 
um herabgefallenen Rau 
pen das Wiedererreichen 
d. Zweige zu ermöglichen. 
DasWasser in den Fläsch 
chen u. die Zweige sind 
womögl.tägl.zn erneuern. 
Ist das Futter schwer zu 
beschaffen, so können die 
Zweige durch fleißigeren 
Wasserwechsel und Ab¬ 
schneiden der unteren 
Stengelenden länger 
frisch erhalten werden. 
Auch den Zerstäuher an 
wenden ! Gut ist für alle 
Schmetterlinge ein Erd¬ 
belag, auch für .jene, die 
sich nicht in der Erde 
verpuppen. 
Verlauste Pflanzen nur 
gießen, nicht bespritzen. 
Behandlung der Blatt¬ 
käfer entweder ganz wie 
hei den Schmetterlingen 
(Zweige d. Futterpflanze 
in wassergefüllt. Fläsch¬ 
chen), oder es können 
hier die Futterpflanzen 
auch in Töpfen einge 
pflanzt in die Behälter 
gestellt werden. Bei Frei¬ 
landkulturen überziehen 
und Zubinden einzelner 
Zweige mit Tüllbeuteln. 
Kämmerer 1906 Natur forscherfahrt 
Kämmerer 1906 Naturforscherfahrt 
M e gu s a r 1907 Seidenspinnerraupe 
Kämmerer 1906 Naturforscherfahrt 
Kämmerer 1906/7 Rundschau IV (1906) 
„ u. Kämmerer 1908 Zool. 
Experim., Diskussionsabende, Aufgaben 
Kämmerer 1907 Schaustellungen-, 1906 Natur¬ 
forscherfahrt 
Kämmerer 1906/7 Rundschau IV (1906)
        

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