Bauhaus-Universität Weimar

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Kritik der elastischen Manometer. 
Die wirksame Masse der Gumraimembran ist annähernd 
gleich: 
LA y IM oder deich- -5L_ 
Q X B g ' 2 QB' 
wenn die deformierte Membran ein Paraboloid ist. In dieser 
Formel ist m die Masse der Membran, Q der Querschnittes das 
spezifische Gewicht und D die Dicke der Membran. B ist der 
Reduktionsfaktor der Tabello 5. 
Eine annähernde Vorstellung von der Masse des Stiftes 
geben die Formeln 
vn 
< M' < 
4 m 
QB' 
in denen Q der Trommelquerschnitt ist. 
Über die Verwendung der beiden Formeln s. S. 566 f. 
Die Trägheitskräfte eines mit der Membran verbundenen 
Hebels oder Spiegels lassen sich auf die Masse eines auf der 
Membran befestigten Stiftes zurückführen nach der Formel: 
© 
m = —■ 
az 
0 bedeutet hier das Trägheitsmoment des Hebels oder Spiegels 
und a die Entfernung des Mittelpunktes der Membran von der 
Achse des Hebels. 
Inhaltsübersicht. 
1.. Einleitung. 
2. Die Theorie des mit inkomprcssibler Flüssigkeit gefüllten Manometers. 
S. 452. 
3. Die Konstanten des Manometers können durch Schwingungsversuche be¬ 
stimmt werden. S. 457 
4. Der zu den Schwingungsversuchen gebrauchte Apparat. S. 457. 
5. Allgemeiner Gang der Versuche. S. 463. 
6. Theorie der Schwingungen des elastischen Manometers. S. 466. 
7. Die Unabhängigkeit der Schwingungsdauer von der Amplitude. S. 473. 
8. Die Abhängigkeit der Schwingungsdauer von der Länge der schwingen 
den Flüssigkeitssäule. S. 478.
        

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