Bauhaus-Universität Weimar

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R. Sommer. 
Figur 1. 
A. ein Stützgerüst 
und zwar At ein Bodenstück (aus HolzToder Eisen), welches fest auf der 
Unterlage (dem Tisch) aufruht. Vorn und hinten ist an diesem Bodenstück 
je ein Träger (A2 und A,) angebracht. Der hintere davon ist höher als der 
vordere und dient als Träger einer Schlinge, in weither der Arm des zu 
Untersuchenden hängt (s. Fig. 4). Der vordere Träger (A3) hat einen Auf¬ 
satz (Gerüst) At, an welchem die eigentlichen zur Uebertragung der Be¬ 
wegungen bestimmten Apparate angebracht sind (cfr. Bä—6) Ab ist ein 
Stützapparat, auf welchem die kleine Platte zum Festlegen der Finger bis 
zum Beginn des Experimentes ruht. 
B. Die eigentlichen Uebertragungsapparate. 
Bi) Die kleine Platfe, auf welcher die Finger ruhen. Um letztere an 
die Unterlage leicht anzudrücken, dient ein Gummiband. Die Platte bildet 
den Boden eines Steigbügels, welcher durch einen winklig gebogenen Stab 
vertikal über der Fingerplatte bei dem Punkt a mit einer Spitze leicht be¬ 
weglich auf dem Stift s in einer Delle festgehängt ist. Bei a liegt der 
Angelpunkt des ganzen Systems. Dieser „Angelpunkt“ hat nach oben eine 
vertikale Verlängerung v und nach unten eine kleine Spitze. Diese ruht 
auf dem Stift (s), welcher in einer Hülse (/«), durch den Querbalken des 
vorderen Trägers (A3) durchgeführt ist und unter diesem mit 
B2), einem Aequilibrirungsapparat in Verbindung gesetzt ist. Dieser 
besteht aus einem zweiarmigen Hebel, der sich um das untere Ende eines 
Stabes (st) dreht, welcher von dem Querbalken des vorderen Trägers (A3) 
nach unten ragt. Auf den einen Arm dieses Hebels drückt der Stift (s),
        

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