Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Proteinstudien, V. Mitteilung, unter Mitwirkung von J. A. Christiansen, Margarethe Höyrup, S. Goldschmidt und S. Palitzsch
Person:
Sörensen, S. P. L.
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit20777/62/
FroteinsUidien. V. Mitteilum 
& 
des Pispersionsniittels gleuh, und bezeichnen wir mit n die Anzahl’ 
\< n Stickstoffatomen in einem Proleinmolekule. Dasjenige Volumen der' 
Losung, welches 100 g Wasser enthält, wird dann E/n Milligramm-Mole- 
ktile Kieralbumin enthalten, und bezeichnen wir Jetzt die Anzahl der . 
Milligramm-Moleküle von Wasser und von Ammoniumsulfat bezw. in dem 
genannten Volumen der Lösung mit a und mit s,*) so können wir den 
molaren Bruchteil x dos gelüsten Stoffes folgendermaßen zum Ausdruck 
tringen: 
w* 
Pa nun I- „ immer ganz klein ist und jedenfalls (a -J- s) gegen¬ 
über vemachiäßigt werden kann, so kann x gleich 
gesetzt werden. 
Pa weiter die Größe x unter diesen Umständen einen ganz kleinen 
Wert bekommt, können all diejenigen Glieder der Gleichung Findlays, 
me x in höherem Potenzen als 1 enthalten, weggeworfen werden, ohne 
daß man dadurch einen nennenswerten Fehler einÜihrt. Pie Gleichun" 
erhält dann die folgende Form: 
V0 bedeutet, weil wir mit Milligramm-Moleküjen rechnen, das 
k lumen eines Milhgramni-Moleküles der Lüsungs- oder, in diesem Fall, 
cos Dispersionsmittels; letzteres besteht ja aus einer Ammoniumsulfat- . 
ösung. welche im Volumen Vs a Milligramm-Moleküle Wasser und s 
Milligramm-Moleküle Ammoniumsulfat enthält. V0 kann demgemäß fol- 
genderweise ausgedrückl werden: 
Wird dieser Ausdruck für V0 in die Gleichung eingeführt, und er- 
:nnert man sich, daß ^/Vs — e, bekommt man: 
€ 
n 
also denselben. Ausdruck als den von uns benutzten. 
Auch das Verfahren, welches H. N. Morse und seine Mitarbeiter 
11 * *^ten Berechnungen anwenden, ist von ähnlicher Art wie das unsrige. 
n a wil'd natürlich immer gleich 100000 : 18.02 = ca. 5550 sein, 
während die Größe s von dem Ammoniumsulfatgehalt s abhängig sein
        

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