Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Untersuchungen über die eßbaren indischen Schwalbennester
Person:
Zeller, Heinrich
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit19849/21/
Untersuchungen über die eßbaren indischen Schwalbennester. 105 
10. Der bei der Entfernung von Baryt und Silber aus 5. und 
9. in Verlust gegangene Stickstoff: 0.3377 g (1,9110 —(0,3570 
+ 1,2163)). 
11. Der durch Phosphorwolframsäure nicht fällbare Stick¬ 
stoff (500 ccm) 1,0395 g. 
10 ccm = 14,9 ccm n/to-NH, 
10 » = 14,8 » 
12. Der Lysinstickstoff (200 ccm) beträgt 0,0532 g. 
10 ccm = 1,9 ccm n/,0-NH 
10 » = 1,9 » 
Das aus der Lösung gewonnene Lysinpikrat wiegt 0,5841 g, 
während die aus dem gefundenen Stickstoff berechnete Menge 
0,6935 g beträgt. 
13. Durch Phosphorwolframsäure mitgefällter Stickstoff, 
welcher nicht Lysinstickstoff ist: 0,1236 g (1,2163 — (1,0395 
+ 0,0532.)) 
Stickstoff 
in g 
Prozent 
des Gesamt¬ 
stickstoffs 
Gesamlstickstoff............. 
2,2036 
100,0 
A. Basenstickstoff........... 
0,2593 
11,76 
a) in Ammoniak (3)......... 
0,0258 
1,17 
b) in Histidin (6).......... 
0,0857 
* 
5,88 
c) in Arginin (7).......... 
0,0946 
4,29 
d) in Lysin (12).......... 
0,0532 
• • 
2,42 
B. Stickstoff in unbekannter Form . . . 
1,9443 
88,23 
a) unlöslich abgeschieden (1) . . . . 
0,1456 
6,61 
b) Huminstickstoff I und II (2, 4) . . 
0,1212 
5,50 
c) im Silberbarytniederschlag neben 
Histidin und Arginin (8) . . . 
0,1767 
8,02 
d) im BaS04- und Ag2S-Niederschlag ge- 
blieben (9)......... 
0,3377 
> 
15,33 
e) im Filtrat der Phosphor wolfram- 
fällung (11)......... 
1,0395 
47,16 
f) in der Phosphorwolframfällung neben 
Lysin (13)......... 
0,1236 
5,61
        

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