Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Zur Physiologie des Wassers und des Kochsalzes
Person:
Cohnheim, Otto G. Kreglinger L. Tobler O. H. Weber
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit19485/26/
M Wohnheim, Krcglinger, Tobler u. Weher, I'her Wasser n*\v. 
Wir dachten zunächst an Körper der Acetongruppe und 
versetzten die Harne, die besonders starke Reduktion gezeigt 
hatten, mit .lodlösung und Natronlauge. Es trat auch ein schwa¬ 
cher Geruch nach .Iodoform auf. und bei längerem flehen bil¬ 
dete sich ein geringer gelblicher Niederschlag. Aber die Menge, 
um die es sich handelte, kann darnach jedenfalls nur sehr ge¬ 
ring sein. Wir haben in 50 ccm Harn den Verbrauch an Jod 
nach den Angaben von Embden:i) mit Thiosulfat titriert, der 
Verbrauch überstieg aber kaum die Fehlergrenzen. Die Zucker¬ 
proben gaben die Harne nicht, die Reobachtungen von Bar er oft 
machen es wahrscheinlich, dftß es sich um Milchsäure handelt. 
') (i. Embtfcn, Handb" tl. Bioch. Arbeitsmethoden. 
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