Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Untersuchungen über die Plasteinbildung
Person:
Henriques, V. I. K. Gjaldbäk
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit19261/22/
V. Honriquos und I. K. Gjaldbäk, 
Im Filtrate sind 86,6 "/o vom Stickstoffinhalt der Aus- 
reibung vorhanden. 
Im Plastein fanden sich 13,4° o vom StickstoHinhalt der 
Ausreibung. 
Folglich ist der berechnete Formoltiter 
liier ist also kein Unterschied der Zahlen in den Ru¬ 
briken 2 und 6 zu finden. 
Eine Rerechnung des Fehlers, womit die Zahl in Rubrik 2 
behaftet sein sollte, zeigt sich auch geringer zu sein, als d t 
Versuchsfehler bei der Titrierung selbst. 
Da 8 °/o des Plasteins in wässeriger Aufschlemmuug nicht 
reagiert, so ist der berechnete Fehler für die Zahl in der 
Rubrik 2: 3,55.0,08.0,134 = 0,04 ccm Vo-NaOH. 
Der Fehler hat also bei Verwendung gewöhnlichen Witte- 
Peptons keine Redeutung. 
Wird der Fehler auf dieselbe Weise bei den Versuchen 5 
und 0 berechnet, so ist er 1 
in Versuch 5: 4,7 • 0.285 • 0,08 = 0,11 
0: 5,8-0,276.0,08 = 0,13. 
Rei Versuch 2, 3 und 4 ist der Fehler wie bei Versuch 1 
geringer als der Versuchsfehler bei der Titrierung selbst. Aus 
diesen Zahlen ist zu ersehen, daß der Fehler, der dadurch 
eingeführt wurde, daß das Plastein bei der Formoltitrierung 
nicht vollständig gelöst war, in den 4 ersten Versuchen auf 
Tabelle XIV keine Redeutung hat. Rei den Versuchen 5 und 6 
dagegen ist dieses Verhältnis nur von geringer Redeutung. 
Die Zahlen in Rubrik 6 beweisen ebenfalls dieses Verhalten. 
Nachstehend ist das Sinken in formolti trier barem Stickstoff 
angegeben, das bei der Plasteinbildung stattgefunden hat. Es ist 
nach den Zahlen in Rubrik 1 ausgerechnet ; bei Versuch 5 und ö 
ist eine Korrektur von -{-0.1 ccm 1 'j-n-NaOH eingeführt. 
Versuch I ein Sinken im formollitrierbaren Stickstoff von 0.56°, > 
II > 
ni > 
IV 
V 
VI
        

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