Bauhaus-Universität Weimar

Cb 
er das 
Verhalten de* 
> Indols 
im menschlichen Oi 
rganismus. 171 
3. Fall. — Fand. phil. 
F. G. 
i 
Datum i 
Indol 
i 
1 ! 
Indigo t 
Besamt- 
î; 
F.ster- 
100 Este r*S 
(T 
«p 
schwefelsäure-Sschwefelsäure-S 
I(ies.-Schwefels.-S 
î • :• 
dl. 
i 
0 
normal 
! 
0.73(5 
0.091 
12.4 
1. 
11. 
1 
0,(5K3 
- ■ ! 
0,085 
12.4 
Î ■ . 
3. 
2 
0,(590 ; 
0,707 
0,322 
j . 
45,5 
4. 
1 
7 1 
2.275 
0,754 
0,473 
(52,7 
5. 
) 
“ I 
1.030 
0,(548 
1 
0.306 
47.2 
(5. 
* i 
0.91 » 
0,818 
0,33(5 
41.1 
i . 
•) 
i 
0.729 
0,85(5 
0,33 t 
38.7 
8. 
» 
2 i 
0,742 j 
0,798 
0.284 
35.6 
9. 
1 
2 
0,913 
0,(512 
■ I: - , 
0,5387 
63.2 
i 
1 
lß. 
, II.—1. III. ti 
iglich 2 
g Indol, 
zusammen 
22 g Indol 
0 
ui. 
2 
1,292 
0,9(50 
0.414 
■i AX 1 
*» 
O. 
1 
U 
(0,071) j 
0,843 
0.114 
13 5 
/ 
I*. 
0 
(0.0(53; 
0,(584 
0.155 
22.7 
5. 
j 
° !■ 
(0,10(5) • 
1,100 
0,101 
9,2 
(5. 
r 
0 
(0.112) ! 
0.8(59 
■ • I ■ 
0,087 
10,0 
/ . 
ü 
stark 
vermehrt 
0.857 
j 
0.08(5 
10.0 
21 ; 
H.585 j 
! . ' ’ ' Y: -, - c* • 
21. 
iv ! 
0 
i 
vermehrt ! 
0.690 
. i 
• }. . 
0.073 
j 10,6 
24. 
. { 
0 
'* 
0.987 
0.080 
8.1 
Die Urine waren mehr oder weniger braunrot, wie dies Bau¬ 
mann und Brieger1) nach Hingabe von Indol bei einem Hund 
schon festgestellt haben. Diese Rotfärbung beruht auf der Aus¬ 
scheidung eines prächtig roten Farbstoffes, von dem später die 
Bede sein wird. Die Urine waren sämtlich eiweißfrei, frei von 
Traubenzucker, eine Störung der Nierentätigkeit trat nicht auf. 
Bemerkenswert erschien mir, daß an den Nachtagen des 
Falls 1 Nvlandersches Reagens auch nach 12 ständigem Kochen 
nicht einmal spurweise reduziert wurde, während die Obér¬ 
ai a y ersehe Indicanreaktion noch ziemlich stark positiv aus¬ 
fiel. der Phosphatniederschlag blieb rein weiß. Es kann also 
Harnindican für sich eine Dunkelfärbung des Nyland ersehen 
V) Dies*' Zeitschrift Bd. III, 8. 254. 
12*
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.