Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Über einige Pikrylverbindungen von Spaltungsprodukten der Proteine
Person:
Hirayama, K.
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit18813/2/
i hci (“ikrylverhindungen von Spaltungsprodukten der l'roleine 2**1 
Dio Stiokstoffbostimmnng ergab folgendes Resultat : 
" und schmilzt hei 171°. 
IIJ. PiLri/lasjxtrafjnmare.(N02 )3C6H2^- NH C2li3. COOH. 
Die Asparaginsäure wird unter Zusatz einer geringen Menge 
verdünnter Salzsäure in Wasser gelöst und mit der molekularen 
Menge des in Toluol gelösten Pikrylchlorids und so viel Natron¬ 
lauge versetzt, daß die Lösung stark alkalisch war. Während 
des Schütteins im Schüttelapparat sorgte ich durch nachträg¬ 
lichen Zusatz von Natronlauge dafür, daß die Flüssigkeit stets 
alkalisch blieb. Nach dreistündigem Schütteln wurde die Lösung 
von dem Toluol abgetrennt, filtriert und mit Salzsäure unge¬ 
säuert. Es schied sich ein Öl ah. aus dem allmählich rhombische 
Blättchen auskrystallisierten. 
Auch diese Verbindung löst sich sehr leicht in Äther, 
leicht in Alkohol, wenig in Wasser, wohl aber in Natronlauge 
Zur Reinigung wurde der Körper in möglichst wenig heißem 
Alkohol gelöst und durch Zusatz von Wasser abgeschieden 
Er fällt dann nach längerem Stehen erst ölig aus und dies Öl 
erstarrt später- zu Krystallen. Diese Reinigung nahm ich zwei
        

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