Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Verhalten von Blutserum und Harn gegen Glycyl-l-tyrosin unter verschiedenen Bedingungen
Person:
Abderhalden, Emil Peter Rona
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit18597/7/
314 Abderhalden und Rona, Über Blutserum und Harn. 
Nach Zusatz des Glycyl-l-tyrosins und Toluols blieb der 
Harn jeweilen 3 Tage im Brutraum. 
3. Verfütterung von 15 g Pankreon: 
Harn nach 5 Stunden : Zusatz von 0,5 g Glycyl-l-tyrosin 
zu 5 ccm Harn. Kein Tyrosin aufgefunden. 
Harn nach 9 Stunden : Zusatz von 0,5 g Gflycyl-l-tyrosin 
zu 3 ccm Harn. Kein Tyrosin aufgefunden. 
Harn nach 24 Stunden: Zusatz von 0,5 g Glycyl-l-tyrosin 
zu 3 ccm Harn. Kein Tyrosin aufgefunden. 
4. Verfütterung von 15 g Pankreon: 
Harn nach 3 Stunden : Zusatz von 0,5 g Glycyl-l-tyrosin 
zu 5 ccm Harn. Kein Tyrosin aufgefunden. 
Harn nach 8 Stunden : Zusatz von 0,5 g Glycyl-l-tyrosin 
zu 5 ccm Harn. Kein Tyrosin aufgefunden. 
5. Verfütterung von 10 g Pankreatin: 
5 ccm des Harns der ersten 12 Stunden nach der Fütte¬ 
rung spalteten nach erfolgter Filtration durch eine Chamber¬ 
landkerze aus 0,4 g Glycyl-l-tyrosin 0,12 g Tyrosin ab. 
6. Verfütterung von 10 g Pankreatin: 
Der Harn wurde auch hier durch ein Chamberlandfilter 
gesaugt. 
Harn unmittelbar nach der Fütterung gelassen. Zusatz 
von 0,5 g Glycyl-l-tyrosin zu 52 ccm Harn. 0 g Tyrosin. 
Harn nach 8 Stunden : Zusatz von 0,4 g Glycyl-l-tyrosin 
zu 52 ccm Harn. 0,12 g Tyrosin. 
Harn nach 20 Stunden : Zusatz von 0,4 g Glycyl-l-tyrosin 
zu 52 g Harn. 0 g Tyrosin. 
Wir hoffen Gelegenheit zu finden, diese noch recht lücken¬ 
haften Versuche nach verschiedenen Seiten zu ergänzen und 
zu erweiteren.
        

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