Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Eine expeditive Methode zum Nachweis von Galaktose und Milchzucker im Harn
Person:
Bauer, Richard
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit18471/5/
162 
Richard Bauer, 
Tabelle I. 
Zum 
Versuch 
ver¬ 
wendete 
Harn¬ 
menge 
ccm 
Nach de: 
nissen dei 
und Poh 
Galal 
in °/o 
n Ergeb- 
Titration 
irisation 
dose 
in g 
Ausb 
ai 
Schien 
in o/o 
eute 
n 
nsäure 
in g 
Zuge¬ 
setzte 
Sal¬ 
peter¬ 
säure 
in 
ccm 
Einge¬ 
dampft 
‘ auf 
ccm 
Spezif. 
Gewicht 
des 
Harnes 
52 
2,7 
1,4 
60 
0,85 
15 
10 
— 
100 
1 
1 
60 
0,6 
— 
— 
— 
100 
0,5 
0,5 
50 
0,25 
-- 
— 
100 
1,3 
1,3 
65 
0,85 
10 
— 
— 
100 
1,3 
1,3 
60 
0,8 
20 
— 
— 
150 
0,5 
0,75 
27 
0,2 
— 
— 
— 
100 
2 
2 
30 
0,6 
20 
— 
-* 
76 
0,33 
0,25 
40 
0,1 
6 
5 
— 
88 
1,3 
1,15 
70 
0,8 
12 
10 
— 
180 
0,37 
0,7 
35 
0,25 
20 
15 
— 
85 
0,85 
0,75 
70 
0,5 
15 
10 
1004 
100 
1,5 
1,5 
66 
1 
25 
15 
— 
100 
2 
2 
70 
1,4 
25 
20 
1020 
50 
2 
1 
70 
0,7 
12,5 
10 
1020 
100 
2,7 
2,7 
80 
2,15 
30 
20 
1024 
100 
1,15 
1,15 
70 
0,8 
20 
15 
1009 
50 
2,2 
1,1 
60 
0,65 
12 
8 
1010 
60 
1,1 
0,66 
75 
0,5 
15 
5 
— 
100 
1,8 
1,8 
66 
1,2 
20 
20 
1013 
100 
1,8 
1,8 
50 
0,9 
20 
8—10 
1013 
50 
5,52 
2,76 
60 
1,66 
25 
20 
— 
80 
3,7 
3 
77 
2,3 
-- 
—- 
i 
der im Ham enthaltenen oxydierbaren Substanzen, für welche 
ja das spezifische Gewicht einen genügenden Anhaltspunkt 
liefert. Bei der alimentären Galaktosurie ist die Menge der 
im Harn gelösten Bestandteile gewöhnlich sehr gering, diese 
blassen Harne zeigen ein sehr niedriges spezifisches Gewicht 
(1003—1010, selten höher als 1020). Bedenkt man, daß hier
        

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