Bauhaus-Universität Weimar

Notiz zur Kenntnis des Novains. 
Voll 
Fr. Kutscher. 
lA'is dem |iliy.'iol(>^i>theii Institut der l'niviT-ilât MarlnirjM 
il»er Redaktion /ii^eifaneeii am 7. Novemlxr liiOG.i 
\or kui/.cin ■) habe ich gezeigt, daß das Novain durch Destillation 
mit Karyt gespalten wird. Man kann daraus den gesamten Stickstoff in 
Form von Trimethylamin ahdcstillieren. Aber auch der Destillalions- 
iii< kstand enthält ein charakteristisches Spaltungsprodukt des Novains, 
dasselbe ist wahrscheinlich Frotonsäure. 
I in die Säure darzuslellen. nimmt man den Rückstand mit heißem 
Wasser auf. entfernt das überschüssige Rarvum durch Kohlensäure ei»"t 
die Flüssigkeit staik ein und iile rsäuert sie mit Schwefelsäure. Sic 
wird darauf mit Äther erschöpft, der nach dem Verdunsten die deutlich 
nach llutteisäure riechende Säure zurüekläßt. 
Diese Zeitschrift. I!d. NUN S. 17. 
Berichtigung. 
Von 
K. Mays. 
Oer t’e- loktion /ngfgunjren am 7. Novmher Ulini.) 
In meiner At heit iiher die Wirkung des frischen llimdepankreas- 
saft.es (Diese Zeitschrift. Kd. XI.IX. S. lSKi habt* ich S. 192, 197 und 201 
eine-Arbeit irrtümlicherweise 1-’.. Fischer'und I*. Rergell zugeschrieben, 
während dieselbe von K. Fischer und K. Abderhalden stammt.
        

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