Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Über das Cerebron. III. Mitteilung
Person:
Kitagawa, F. H. Thierfelder
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit18406/2/
1 her das (ItM’obron. 111. 
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tcmpcratur stehen gelassen. His zum nächsten Tage hat sieh 
an der Oberfläche eine harte weiße Kruste abgeschieden. Man 
liltriert, kühlt das Filtrat ab und krystallisiert die dabei aus¬ 
ladende und abfiltrierte Masse noch einige Male aus 75" „ 
Chloroform enthaltendem Methylalkohol um. bis die Abscheidung 
wieder in Form einer harten weißen Kruste an der Oberfläche 
der klaren Flüssigkeit erfolgt. Die Mutterlaugen werden im 
Vakuum bis zur Trockene verdunstet und die Rückstände aus 
demselben Lösungsmittel umkrystallisiert. Dabei lassen sieb 
noch weitere Mengen der gleichen charakteristischen Abschei¬ 
dungen erhalten. Die Massen worden vereinigt und in der 
etwa 25 .WachenMenge20° ..Chloroform enthaltenden Methyl¬ 
alkohols heiß gelöst. Der heim Erkalten sieh bildende Nieder- 
sclihtg ist zum Teil krystalliniseli, zum Teil amorph und stellt 
•"'hon ziemlich reines Cerebron dar. Fs enthält aber noch 
khnie Mengen von Phosphor, zu deren Entfernung wir mit 
Vorteil ein Zinkreagens (eine Auflösung von Zinkhvdroxyd in 
Methylalkohol, die durch Einleiten von Ammoniak in das in 
Methylalkohol suspendierte Zinkhydroxyd und Zufügen von Am- 
niojnumacetui bewirkt wird) benützt haben. Man lügt zu einer 
heihon Lösung des Cerebrons in l
    

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