Bauhaus-Universität Weimar

l:hCr die V0rdaUUM2 d" *'<« » irischen Organismus. 275 
mvnrmt, sodann auf Kis bis zum Erstarren des Fettes «ebrachl 
!" erstarrte feste Kettkrus.e abgenommen und mehrere Maten! 
U asser ausgewaschen und schließlich in Äther- oder Petroleum- 
t '?1 ,"e '' 1|'L,.’s"ng h- Dpr nach WegschalTen des größten 
Ms des fettes hmterhleihende flüssige Rückstand wird hue-sam 
IVtröfi to rre Dalle und Sehlem, enthaltenden Entleerungen, wurde 
îeÏÏ 7",,g. iW Scl,fl,lelat'l)ara> mit Äther aus- 
' . ’"itlelt und somit vom größten Teil .les Fettes befreit und 
''«'( er wie beschrieben behandelt. Der nach der Entfetten« 
i ulet bleibende stark hygroskopische Rückstand wird in, eva- 
‘«too Exsikkator getrocknet, gewogen und darin der N-Gehalt 
< iimni Dieser Rückstand besteht naturgemäß aus den 
!r "" Su,'stanzen der ««amten Verdauungssäfte und in einigen 
Fallen aus den Fettbeimengungen. 8 
Das Verhalten des Fettes im Magen. 
Magenfistelhund (Wdltschok,. - Das Tier wird hier 
" bei weiter noch zu beschreibenden Versuchen, nach mehr- 
dyigen Intervallen mit 100 g Fett gefüttert und nach 1,2, 3 „sw 
• '»Men nach der Einnahme der Nahrung die Fistel geöllnet 
ie Entleerung gesammelt, der Magen mit Wasser nachgespült’ 
■n WTiing und Spülwasser vereinigt und zur Analyse gebracht.’ 
•igebmsse sind in der Tabelle I zusammengefaßt! 
Aus dieser Tabelle ist zu ersehen: 
IS*
        

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