Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Liste 5: Doppel-Monochromator für Untersuchungen im sichtbaren und ultravioletten Lichtbereich
Person:
Spindler & Hoyer
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit18142/3/
M2 
Abb. 2 
erreicht. Die Abbildung 1 läßt die wichtigsten Einzelteile erkennen. Die fol¬ 
genden Bezeichnungen beziehen sich auf das Schema Abb. 2. T, und T2 sind 
zwei Prismentische mit automatischer Minimumeinstellung. Die Träger beider 
Tische sind starr durch eine Dreikantschiene Sg verbunden. Jeder von ihnen 
trägt außerdem eine zweite schwenkbare Schiene Sx und S3. Auf diese Schienen 
werden die weiteren Einzelteile mit Reitern aufgesetzt. Normalerweise kommen 
als solche in Frage: 4 Quarzlinsen Lx bis L4 und drei Spalte Spr bis Sp3. 
Der Spalt Sp{ wird von der Lichtquelle beleuchtet, auf Sp2, dem sogenannten Mittel¬ 
spalt, erscheint das erste Spektrum. Der Spalt Sp3 soll nach der zweiten spek¬ 
tralen Zerlegung das zu den Seiten abgelenkte Nebenlicht abfangen und das 
Meßlicht hinreichend gesäubert hindurchtreten lassen. Für manche Zwecke 
empfiehlt es sich, den Mittelspalt Sp2 symmetrisch mit zwei weiteren Linsen 
(Le und L7 in Abbildung 2) einzufassen, welche die Linse L2 auf L3 abbilden. 
Als Lichtquelle kommen in Frage: für das sichtbare Spektrum eine Wolf- 
ramdraht-Lampe mit dickem Spiraldraht oder, wenn die geringe Zahl ihrer sicht¬ 
baren Linien ausreicht, eine Quarzquecksilberlampe. Für den Bereich von 400 
bis 230 m u herunter ist die Quarzquecksilberlampe weitaus die bequemste Licht¬ 
quelle. Unterhalb 230 m u bis herab zu 185 m u kommen nur Funkenstrecken 
in Frage. Die Abbildung 3 zeigt die drei genannten Lichtquellen je mit einem 
3
        

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