Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Über die Darstellung kristallisierter Taurocholsäure
Person:
Hammarsten, Olof
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit18027/18/
m 
Olof Harnmarsten, î'ber Taurocholsäure. 
Zersetzung auf 1(H)" (1. erhitz! werden. Die Schwefelbestimmung 
erhalt folgendes: 
O.HUU g Substanz lieferten O.HÜ g HaS04 
0.0221:* g Scbwefel -- oder rund (î,(K)° o S. 
Der Schwefelgchall, li’O'Vo, war also derselbe wie in der 
Säure aus Dorschgalio und entspricht der Formel 
" fl. Die untersuchte gepaarte Säure 
war also gewöhnliche Taurooholsüure. 
Die Brauchbarkeit der neuen Methode auch für die Hunde- 
gaile dürfte hiermit bewiesen sein. Die Schwierigkeit liegt auch 
hier in der Darstellung des Taurocholates, und zwar infolge der 
Anwesenheit von zwei Taurocholsäuren. Da ich bisher nur 
DH) ccm llundegalle verarb(‘itel habe, wage ich natürlich nicht, 
zu ■behaupten, daß die llundegalle regelmäßig zwei gepaarte 
Säuren -enthält', wenn ich auch dies sehr wahrscheinlich finde. 
Die1 von mir untersuchte (lalle war nämlich gemischte Galle, 
die von \ verschiedenen Individuen stammte.
        

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