Bauhaus-Universität Weimar

Herrn. Hauly, 
51H 
;m‘ der Maschine durehgeschüttelt.11 Nach dieser Zeit halten 
Hoh reielilirhe Mengen weiller, klumpiger Massen abgeschieden. 
Darauf wurde die Flüssigkeit mit 20 ccm einer 10°/oigcn 
Salzsäure ungesäuert und mehrmals aus“Oäthert. Del- ab;:esau*rte 
und jret rechnete Niederschlag wo wurde aus Hu0 oirrem 
Alkohol umkrislaliisicrt. von dem 200 ccm in der Siedehitze 
<‘«i. 1 e. in der Kälte ca. 0.25 (7l ^ cn, 
ÜncchnH für iO.JI-SO^C.JI N :)0. ; 
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Die Diazorca k I ion des Histidins. 
Von den bekannten Diazoniumverbindiin^Mi eignet sieh 
zur Kup|»<‘Iuno* mit Histidin am besten die Diazobenzolsuilö- 
'äure. die au<-h von anderer Seite l‘iir derartig* Farbreaktionen 
bereits empfohlen worden ist (Ehrlich, Hu.rian). Ks ist zweek- 
tnahii!', die Säure vor dem (iebraueh jedesmal Irisch darzu- 
slellen. weil älter«' Dräparate oft an Wirksamkeit sehr ein- 
biillen. Nach tollender Vorsehritl erhält man sie im Kea^ens- 
rohre leicht und ohne Zeit.Verlust : 
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