Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Über die Harnsäurebildung in Gewebsauszügen
Person:
Schittenhelm, Alfred
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit17985/8/
258 Alfred Schiften helm, Über die Harnsäurebildung. 
sehwemmung 500 ccm mit 15 ccm 1I,S04 4 Stunden am Rückfluhkühler 
gekocht. Wie oben analysiert. Keine Harnsäure nachweisbar. 
Der /.weite Teil der Milz (44X) gï wie gewöhnlich verarbeitet. 
a) Sofort nach dem Filtrieren (8 Stunden nach dem Tod des Tieres) auf 
Harnsäure verarbeitet. Erhaltene Menge = 0,035 g. 
b) Sofort nach dem Filtrieren (wie a) 1 Stunde im Dampfofen auf 100» 
erhitzt. Dann 3 Tage unter Luftdurchleitung bei 10—45°. Er¬ 
haltene Harnsäuremenge = 0,025 g. 
c) Ohne Zusatz. 3 tage unter Luftdurchleitung bei 40—45u. Erhaltene 
Harnsäuremenge — 0,09 g. 
Versuch VII Lungenextrakt. 
a) Nach dem Filtrieren sofort verarbeitet. Erhaltene Harnsäuremenge 
= 0,029 jr, 
b) Ohne Zusatz wie gewöhnlich angesetzt. Erhaltene Harnsäuremenge 
-- 0,08 g, 
c) Mit 0,25 g Hypoxanthin. Erhaltene Harnsäuremenge = 0,25 g. 
0,142 g Substanz verbrauchten nach Kjelduhl 34.0 ccm n iu-Nor- 
mal-Qxalsäure. , . _„ „ 
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