Bauhaus-Universität Weimar

Hfitraj! zur Chemie «les Kreatinins und Kreatins im Hann*. 225 
Minuten unverändert bleiben,. um genaue Ablesungen «les 
koloriinelrisehe,ii Wertes zu <‘rmögli<*«l<;ulun^. «leim die ganz«» 
Krealininbeslimmung . nimmt h.Vhslens zehn Minuten in 
Anspruch. 
Die zweite, s«*hr wirblige Krage ist: wie verhält sieh die 
'lundi Kreatinin und alkalisch«* Pikrinsäim* erzeugte h'irbimg 
verschiedenen Yeidiinmmgen ? (UiVkludierweise kann 
;:l,l‘h (|:'biu beantwortet weiden, «lall niallige Ver¬ 
änderungen in d«*r Verdünnung. wi<* es praktische Harnanalysen 
erfordern, ohne w«*s<*nlii< h«> Hedeul ung sind. Zur Illustration 
-'den I«>l.o(‘ii*h* Kxperimenl«* angeführt: 
^(TSII('h K 10 mg Kreatinin., nach' Zusatz «1er oben 
erwähnten Mengen Pikrinsäim* und Natronlangi*. und darauf 
auf aOO ccm verdünnt. erloidern. wi«» schon erwähnt, 8,1 mm 
um dieselbe Karbe wie Knim »/, Kaliiimbichroinallösungzu liefern! 
Versuch 2. lOmgKreatinin wiein I behandell. aber vor «len 
Kolorimi'lri^chen Heobaehtung<‘»i nur auf 25o «-cm ,anstatt auf 
■>oO ecm) verdiinnl, erfordert«» 4,2 nun ('anstatt [.00.). um di«»- 
■'<*;b(* halb«* wie S nun n •» Kaliunibndiromallösung zu liefern, 
\ ersuch b. 10 mg Kreatinin mit denselben Keagenlien in d«*r- 
^dbeii Weist» beliarulelt. aber auf KM >Oe«*m v«>r«h»n kiihrimidris« dien 
l»C'»ba«ditimg«»n venliinnl. erford«»rl<» 152.1 mm (anstatt D>.2mml, 
1,11 flif^»rb«* wi«* 8 min " » Kaliumbi« liromallosun^ zu liefern. 
*W’" s* yU-r - Z. H l,ri*t ! „„ \|.|
        

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