Volltext: Über die Gerinnung der Milch (41)

I l>or die Ocrinniin" tier Milch. 
1 ST 
fällende Körper zuerst zugegeben werden oder die Falling bleibt 
aus Werden geringere Mengen des Oxalates angewendet, so 
mul! inan ihm längere Zeit zur Linwirkung lassen, ehe das 
Galcmmsalz zugeselz.l wird, wie ans der heigegebenen Tahelle 
ersichtlich wird, 
Fs wurden jedesmal :f.f> .Mih i, mit n.f, Ammonium- 
o.xnlat versetzt. 
die iXH4ein. 
wirkte. bevor( !;i( 11., zu<jeliii:l 
wurde, 
in Minutrn 
Itcsullal 
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Kein»' K « >:i Li u ! a Î i< »n 
Keine Koagulation 
Klt'iiM* 1* I»k■ k<• ri. iiiine(leulentl»‘ (ieriunun^ 
Kleine Hocken. Iiossm* tii'iimmii" 
* 
lilnhe I'locken, l)e«|(>)]teil<les Koainilillii 
■' Noch koiiiplettere (ieriniiuiiy, klaren* Molke 
Das Filtrat der einzelnen Frohen gal), immer noch eine 
weitere Fällung mit Kssigsäure, deren Menge mit den ISrdingungen 
des Fxperiments variierte. Wird I.Oeem " Annnonimnoxalal zu 
eem Milch zugeselzl, so ist seine Wirkung in weniger als einer 
Minute eine vollständige. 1(10.0eem Milch wurden mit ItiO.Oecm 
" m NaH versetzt und, nachdem diese Mischung -Jo Min. hei 
Zimmertemperatur gestanden hatte, «0.0 eem " , CaCI., /„gefügt. 
Oas entstandene grohe Koagnlum wurde wiederholt mit Wasser 
gewaschen, dann mit Alkohol und Allier, um schließlieh drei 
läge lang im Soxhlet extrahiert zu werden. Die Ausbeute 
betrug «,!) g eines Körpers, der dO,:t7"/o Asche enthielt. Die 
Stieksloffbestimmuug nach K.jeldaliI ergab lu«»’* |,e- 
reclmel für das aschenfreie Material. Die ihres Calciums be¬ 
raubte Milch gab auch eine Fällung mit Lösungen von SrCI.„ 
Ikd.l,, MnCI,, Fed.,, CoCI, und NiCI,. während LiCI und MgCI 
unwirksam blieben. Worden MnCI., oder Xi« IL mit dem Oxalat 
gemiselil und dann zur Milch gesetzt, so erlolgl keine Fällung 
Gegenwart von NiCI, und MnCI, verzögert die Fällung des 
*iahiurns in der Milch, wie in wässeriger Lösung. Ls macht
	        
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