Bauhaus-Universität Weimar

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I•'ranz Suet Im*or 
V\*1 r ersehen, \v<‘iin wir einen Mittelwert Iiir das Reisch 
annehmen. rialS rir*i* lYalorienbedarf fur beide Yersnehspersonen 
niehl völlijr jrêdeekl war. mid müssen dies Kakhmi bc»i der 
l*«*url*•iUuipr der Yorsnrhsergebnisso in . Hel rächt ziehen. 
h ot/ dor Xorsetznn;? von Korpersobstanz verhielten sieh 
die ims^msi-hiedenen Menton Iasi gleich. W ir haben die einzelnen 
uolimdenen Mengen der sämtlirhen Harnboslandtoile in folgender 
Tabeilo znsammeniroHelll : 
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nabme der Harnsäure. wo aneli ein gröberer Intend tied zu 
verzeirhnen -ist, von o.öV> $j£ 
Wir werden mil diesen Helnnden zn reelinen haben. 
-Inlore^sanl isl bei Aufstellung der Aqnivalenlwerte.. dall der 
Harn abnorm sanier ist. ISei Soel beer: Hasen zn Säuren wie 
Ns.».; 14m m» ; bei Wohl w ie ST I : 1(M)o. Ob diese Krsehoinuny 
nul der absoluten Rvisehnahrung oder der Iliin^ernaliruiij 
beruht, können wir iii«*bt mlselieiden. Iviir die vorliegend'
        

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