Bauhaus-Universität Weimar

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Max Schmey, 
= 0,1394 Fe°/o \ , „ . , c , , 
.. > bezogen auf trockene hubstanz. 
= 0,198o re2U3 70 } 
Schlulsfolgerungen. 
Aus der Tabelle I, in der die Analysenergebnisse der 
weißen und roten Muskulatur von Kaninchen, Huhn und Schwein 
zusammengestellt sind, ergibt sich, daß die Farbe der Muskeln 
nicht durch ihren Eisengehalt bestimmt wird. Während beim 
Kaninchen der rote Muskel ein klein wenig eisenreicher, als 
der weiße ist, 
Muskel vom 
Fe 
Fe203 
Fe 
Fe203 
Kaninchen 
Bezogen auf 100 Teile frische 
Substanz 
Bezogen auf 100 Teile trockene 
Substanz 
Weiß..... 
0,00118 
0,00169 
0,0051 
0,0073 
Rot...... 
0,00140 
0,00196 
0,0060 
0,0085 
ist beim Huhn der weiße Muskel ein wenig eisenreicher, als 
der rote. 
Muskel 
Fe 
1 Fe203 
Fe | FeA 
vom Huhn 
Bezogen anf 100 Teile frische 
Substanz 
Bezogen auf 100 Teile trockene 
Substanz 
Weiß..... 
0,00348 
0,00488 
0,0110 
0,0163 
Rot ..... 
0,00326 
0,00460 
0,0102 
0,0145 
Beim Schwein ist das Verhältnis das gleiche, wie beim 
Huhn, d. h. die sogenannte weiße, helle Muskulatur ist etwas 
eisenreicher, als die dunkle, rote Muskulatur. 
Muskel 
Fe 
Fe A 
Fe 
FeA 
vom Schwein 
Bezogen auf frische Substanz 
Bezogen auf trockene Substanz 
Weiß..... 
0,00455 
0,00680 
0,0167 
0,0250 
Rot ..... 
0,00395 
0,00571 
0,0145 
0,0210 
Die Differenz im Eisengehalt beträgt demnach beim Kanin¬ 
chen zugunsten der roten Muskulatur, bezogen auf 100 Teile 
frische Substanz trockene Substanz 
Fe Fe,()3 Fe Fe203 
+ 0,00022 4- 0,00027 + 0,0009 + 0,0012
        

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