Bauhaus-Universität Weimar

Notiz zur Chemie der Glycothionsäure aus dem Tendomucin. 
Von 
P. A. Lèvent». 
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Meine All »eil über die (’,hernie «lei* Mucine nnilîl < v .'wejjon 
meiner Abwesenheit von Ncw-York ■ ITh? 2 Jahre unlerhroehen 
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wen len. und erst int vcrjrau*fcncn Winl <*r halle ich «li«» (ieje*ren- 
heit, si<* wieder uufzunchmen. Ich habe /war auch jetzt nicht 
viel Fortschritte in der Arbeit jrcmaehl, und nur «lie soeben 
erschienene sehr wichtige Arheil von Orj» 1er und Neuborg 
liai iiiteli da/u bewogen. schon jetzt einige von mir erzielte 
Kesullate milzuleilen. hau|>lsäehheh diejenigen. welche es 
wahrseheinlieh machen, dal! die (diondroilinsehwefelsäure und 
die (iluenlhinnsäiire aus dem Tcndnmuein nicht indeiiliseh sind. 
Ovaler und Neuhei t nämlich geben an, dal! die OImui- 
droitinschwelelsäure keine hul'urolgebende Substanz in ihrem 
Moleküle enthält. Die Säure aus dem Muein gibt aber hei der 
Destillation eine nicht unbeträchtliche Ausheule an Furfurol. 
Die (iluenlhinnsäiire aus dein Tondomuein wurde wie in 
meiner ersten Mitteilung angegeben daigostellt. und /war jianX 
biuret frei hei der ersten Füllung. Nur gelang es mir. 
    

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