Bauhaus-Universität Weimar

; zur Frage dn- Kntstrliuu- des hidicans m Ti.-rkörp. r. ölT» 
^ich nach murnenthal mir durch die Annahme erklären, daj; 
Indol ans dem zerfallenden Körp«‘rt‘iweiT> ontsUdif. oder  
das Indol im Darm in normalen Mengen gebildet, aher infolge 
der verminderten Nahrungsaufnahme reiehliehm* resorhiert wird. 
I m die>e let/aeMögliehkoil aiis/'iisehliellen. seliien Hiuinen- 
Ihal der riehtigste\\ug zu sein, mit einem ehemisehen Körper 
kunst lieh den Ki weil »zerfall zu steigern, ohne die Nahrung zu 
.beschränken. Kr benutzte dazu ebenlalls, wie vorher,la^vin. 
Phloridzin . und hatte stets den von ihm erwarteten ‘Krldk 
Die Indieanmdv wurde belräehtlieh stärker bei gleichzeitiger 
Erhöhung der Stick^hdfaussidmulung. Sobald mit der Injektion 
des | hloridzins ausges«*lzl wurde, - stellten sich alsbald die 
normalen Verhältnisse und Stickst«Gleichgewicht wieder her 
Oa in \ erstehend skizzierten 1 nt ersuch ungen die Frage 
nach der Knlslehung des Indieans von neuen (iesichtspunkten 
aus bearl.eihd worden war. so schien eine Nachprüfung der 
experimentellen Resultate um so mehr' geboten, als dieselben 
durchweg nur aul subjektiver Schätzung des Indieangelialts an 
«1er Hand der (pialitaliven Frohe beruhten. Ks war mir aber 
im Kaule meiner l ntersuchungeu deutlich' zum n«*wulits«dn 
^•kommen, welch«' Täusehuiigen die «|ualilative Schätzung v«*r- 
anlassen kann und wie unerläbluh zur Kntscheidung pi inzi|ä«dler 
Kragen «pinntilalive Destimmungen sind, «leren Xotwemligki'it 
bereits .lall«' nach«lrüeklich betont hat. 
Eigene Experimente. 
ei meinen Fntersm-hungen be«lienle i«-h mich der 
V\ angsehen11 D«*stimmungsmethod<* mit d«*n von Dr. Kllinger-i 
angegebenen Modifikationen. 
, b Wan_f, Om Indi« amiri. 
-i Klüngel’. Zur Methodik der Indicauhestiinmim" Im* 
Z'itsrlir. liioa. •
        

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