Bauhaus-Universität Weimar

»0»j Kai l Mays. 
Mm,; /.H tnl. B*: mäh. B.; 15: s»*jir '.jjéft B.: 
a 1>< » kau in anders als in dem letzten Versuch nach :i< »J . iu«*r Sättigung 
net Kochsalz. 
<• Am AO. .lanuar wurde eine '".cohere Menue iKOO ecmi F.F. 
alkaliseii "omaeht und auf lsi'' '• !v»ehs.il;'. "ebracht. filtriert und das Filtrat 
md Ainmonsulfat  bei 
diesem Kxtiakt nach der alkalischen Koclisalzsütlejuii'i durch Ammon* 
sol l ai bei Zimmertemperatur nur ein Teil des Wirksamen aus"efällt 
wurde, während ein nicht unbeträchtlicher Teil in Lösung blieb, wie ein 
zweiter Versuch lehrte : ; k 
bi Am 1. Mai 1002 wurden OKI ccm dejs alkalischen F.F. mil 
Koehsalz ifesält i tri und das Filtrat davon mit Ammonsulfat. Der 
dabei .entstehende Niederschlag winde "esaimnelt und getrocknet; tu 
.5o-ccm Wasser, a Bo der Hallte des angewandten F.F. jreiöst. hätte er. 
schwach alkalisch "émaeht.'folgende' Wirkung : } ; ; V 
5 Mm.: V; B»: deutl. Z.; 15: mäiv II.: 20: kl. H.; 25: "er. B. 
Das Filtrat davon wurde mm im Wärmeschrank mit Ammon
        

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