Volltext: Ueber Uroferrinsäure (37)

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schütteln. Sie wurde auf dem Filter gesammelt, mit Alkohol 
und Aether im Verhältniss 1:1 gemischt, wiederholt ausgo-r 
waschen und im Vacuum über Schwefelsäure 8 Tage lang ge- 
trocknet. Ihre Farbe war bedeutend holler als die .'der lîoh- 
substanz Z, doch betrug ihr Aschegehalt 2,8° .» Fiseii, Fs 
ergab sich eine Ausheute von 10 g; Substanz V. 
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Her ziemlich beträchtliche (iehalt an Kohlenstoff, de. 
dem verluiltnissmässig hohen Quotienten (!;N zum Ausdrucl 
kommt, rührte* wohl hauptsächlich daher, dass die zur Analysi 
verwendete Substanz trotz langen Trocknens im Vacuum iibei 
Sehwelelsäure doch nicht gänzlich vom anhaftenden Aether be 
freit werden konnte« 
Ita zu einer genauen Analyse eine Verminderung de; 
.Aschegehaltes der Substanz unbedingt nolhwendig War.* s< 
wurde der Körper nacli jenem Verfahren behandelt, das bereit; 
gelegentlich der Knlfermmg des Kisetis aus dem in Methyl¬ 
alkohol unlöslichen Rückstand der l»ohsubstanz Z kurz an ge¬ 
deutet worden ist: 
Fs wurden ca. i.Sg mit löOeem trocknen Mcthylalkohob 
bei VVasserbadt(‘mperatur extrahirt. Vom geringen Hiickstande 
der nur 0,1 g betrug, wurde ablillrirt und zur Flüssigkeit von 
einer Irisch bereiteten, farblosen, alkoholischen Schwcfelammou- 
lösung (ff Thiede Methylalkohol -f 1 Tlmil Aelhylalkohol, i, 
dies tiomiseh zuerst trockenes Ammoniakgas, dann Schwefel¬ 
wasserstoff eingeleitet) tropfenweise hei guter Kühlung so viel 
zugesetzt, bis eine Probe des Filtrates nur noch eine minimale 
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