Bauhaus-Universität Weimar

Ö. Thiele. 
befreit worden war. wurde sie im Vaeuum zur Syrupconsistenz 
eingeengt. Dieser dunkel gefärbte, aber ganz klare Syrup, 
welcher ungefähr 200 ccm betrug, wurde mit dem zehnten 
Theil seines Gewichtes an Eisessig versetzt und dann sofort, 
also ohne ihn verlier mit Alkohol zu verdünnen, unter kräftigem 
l mrühren in ca. I< > 1 absoluten Alkohols langsam eingetropft. 
Die Substanz, welche sich in hellbraunen Flocken rasch zu 
Boden setzte, wurde abgesaugt, mit Alkohol tüchtig ausge¬ 
waschen .und im Vacuum über Schwefelsäure getrocknet: es 
ergab sich (‘ine Ausbeute von 7>o g: Substanz /. 
Der Aschegehalt betrug Fe. 
Analysen von Substanz X. 
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Da ist «dl un g von reiner Substanz aus dem methyl- 
alkoholischen Extract (Um* lVohsubstanz /. 
Da natürlich diesen auf .Aschefreiheit berechneten Procent¬ 
zahlen bei einem Aschegehall von 1,00° o nicht allzu grosses 
Gewicht bei get egt werden konnte, so musste in erster Linie 
versucht werde n, das Eisen auf irgend eine Art und Weise 
zu entfernen. Nach mancherlei erfolglos verlaufenen Versuchen 
wurde schliesslich eine Methode auljgefunden, welche neben 
einer ganz bedeutenden Herabminderung des Aschegehaltes 
zugleich auch eine Reinigung der Substanz von organischen 
Beimengungen ermöglichte.
        

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