Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Ueber die Zusammensetzung des menschlichen Fettes. Ein Beitrag zur Analyse der Fette
Person:
Jaeckle, Hermann
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit17672/26/
7 s 
Hermann .laeckle. 
wäln cru I (1er Niederschrift dieser Arbeit entsprechendes Material 
zur \ erfüllmg stand, wurde dieses noch nachträglich in die 
Untersuchung hinoing«‘zogen ; «lie Analysendaten sind in die 
Tabelle nicht aufgonommen worden. Das Knterhautfedt enthielt 
in dies(‘in Kalle(MHt77° o P20.,.Entsprechend (M)SSft „ Lecithin: 
das Lett «tes Lipoms 0,<>0S I <» ,> ILO-, entsprechend 0.095" 
Lecithin. Die Ki Wartung, dass -dor Leoithingehalt des Lipom- 
hdtes niedriger sein würde als der des ITilerhautfettes, hatte 
sicli demnach nicht bestätigt. Ks ist aber hier zu berück¬ 
sichtigen* dass es sich in diesem Kalle um ein sehr kleines 
Liponi (annäherndes Gewicht tôt) g) handelte, während die 
Lipomlette XII und XI\ aus ausserordentlich giossen Lipomen 
stammten. Ks bleibt mithin doch noch die Möglichkeit be¬ 
stehen, dass durch die locale Anhäufung sehr grosser* Keil¬ 
mengen in den Lipomen der Locilhingehalt des Kettes herab¬ 
gesetzt wird. Da indessen die Lecithinverhältnisse in dem 
Lipom, aus welchem Kett XIV um! XV gewonnen wurden, 
für dir* lhvurlhciiung dieser Krage von Werth sind, darf diese 
bis zur Desprechung. des Fettes XV zurückgelegt werden. 
Die Krmittelung der in den Fetten vorhandenen Säuren 
förderte sehr einfache Verhältnisse zu Tage. Neben dcrOei- 
snuro konnte nur Palmitinsäure und Stearinsäure mit 
Sicherheit naohgewiesen werden. Als Grenzwerthe bei der 
Analyse der Silbersalze* der festen Säuren wurden der Silber¬ 
gehalt ries Pa Imitats rill.71 Ag, berechnet 29,72°/o) und 
der d«‘s Stearates (27,0‘t«;«, berechnet -27,59%» erhalten. Di. 
sehr grosse Anzahl der übrigem analvsirten Silbersalze er
    

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