Bauhaus-Universität Weimar

Eine neue Methode zur Bestimmung der Pepsinwirkung. 
V'ii 
K. I. Spriggs, 
(■nil Research Student of Guv’s Hospital. London. 
Mit neun Abbildungen. 
_ •• 
(Aus »km physiologischen Institut in Htijelherg > * 
(Oer KcUn tion zugegangen am 29. März 19»>2.} 
1. Einleitung. 
2. Arbeitsmethode. 
Versuche. 
4. Wirkung der Salzsäure ohne Pepsin. - ' 
ö. Wirkung von Pepsin und Salzsäure. 
(». \ ergleich der Curven, die durch Behandeln von Syntoninlnsung 
:mt verschiedenen Pepsinmengen erhalten wurden. 
7. Bemerkung des Mr. Wade. . 
5. Zusammenfassung. 
1. Einleitung. 
Die Geschwindigkeit der Ei weissverdauung wird gewöhn¬ 
lich durch die Menge feste» Eiweiss gemessen, die unter der 
Einwirkung des betreifenden Fermentes in Lösung geht. D Die 
polarimetrische Methode, von Schütz und Huppert-i an¬ 
gegeben, ist gewiss für Eiweiss in Lösung zulässig, ebenso 
wie die spektrophotomeirische Methode von Klug:1 3) aber da 
in diesen beiden die Anfangsprodukte der Verdauung zunächst 
1 Wie in den bekannten Methoden von Bidder und Schmidt, 
Grün ha gen. Grützner und Mett. 
2 Pfliiger’s Archiv. Bd. So. S. 470. 1000. 
3 Pngarisches Archiv f. Medioin. Bd. H. S. K7. Jsitö 
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Zfit.'.-jiriit f. phydfïl. Chemie. XXXV.
        

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