Bauhaus-Universität Weimar

1 ",il Z'larek. Kermtniss der i;ei<'bros|)inallIiissiÿkcil, 
Axdie besteht wieder aus den Chloriden des Kaliums und des 
Natriums <0,178 CIK + 7,001 g CINai, die über 7 g der Asche 
von g ausmachen (genau K5,85*/.i. Ferner enthält diese 
Cerebros|>inalflüssigkeit eine (ilukose, und zwar in der Menge 
von annähernd «.!»/», ein Befund. der die Angaben von 
K. Nawralzki'i und Tb. 1‘anzer -i bestniigi. 
1 K. Sauralzki . Zur Kenntnis* der Oerehiosninallliissigkeit. 
Hi. sv /< i|s< lir itt. IM. XXIII, s. 5;j2. 
2) 1 h\ /mKt nntmss tl, t <■rcbrt»s,.iiiaMlüssi»kl•|«.wski srhroibl : 
ldi habe keine \ ersuche über die Selbslvcrd;oiiin£ von 
llHc und konnte demnach nicht «lie daher ent- 
>tchci.dci. S,»;diiin^s,n(Mluktc untersuchen und um so weniger 
die Asj.arajrinsäuiv ■oder die (ilulmniusäuie darin linden, "ln 
Allem, was ich ■ üher die llele ^schrieben habe. d die 
Asj.aiaginsaure kein einziges Mal erwähnt worden.
        

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