Bauhaus-Universität Weimar

lieber Antipepton. 
Von 
M. Siegfried. 
II. Mittheilung. 
i Aii.x iIi-iii ,■'»wnii.-.-hiMi l.alioratoriiim .l.-s l,l,y8io|„trisrb,.h InMituls iltr Uniy.TMläl J.ei|«iS> 
ll« r I«(‘ilacfinn zutrcpanjron am März HHÖ.) 
Die weitere Verfolgung der in der eisten MittMlung1) 
angegebenen ttenetion hat zu einer sicheren Methode der 
l’eph.ndarslellung geführt, welche sieh seit ihrer vorliiuligen 
Veröftentlrehimg* J auch in den Händen meiner Mitarbeiter 
Im‘wäliit Iml. 
I Darstellung von Antipepton a und ß. 
A. Dir Metlmdo. 
Dio Proteiiisiibstanz wird in ' clor lO—20fuehen auf 
Trockensubstanz berechneten Menge Sodalösung von „ 
Xa,(.0., gelöst bezw. suspendirt, in am besten verschlossenen 
lilasgelassen mit Chloroform und Thymol im [Irutolen ange- 
setzt. Andern Tags gibt man die Enzymlösung dazu und digerirt 
ununterbrochen bei Körpertemperatur 2- 8 Wochen, wobei 
täglich am besten mehrmals krallig umgeschüttelt wird. In¬ 
zwischen wird öfters die Verdauungskraft der Lösung geprüft:' 
ist sie gering geworden, so wird von Neuem Trypsinlösung 
hinzugegeben. Es empliehlt sieb, möglichst stark wirksame 
I rypsinlösungen, îtte dabei möglichst wenig andere llestand- 
’’ these Zeitschrift. Bd. XXVII. S. 3*>. 
* B<*r. (I. deutschen chemischen Ges.. Bd. Hit. S. 2851.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.