Bauhaus-Universität Weimar

I K» ott„ i.nlinlM'im. \V,'il,Ti' Mitth, ilunitpn iilior d:.s Kr, ,,sin. 
,lu‘ Itiiution auf Spaltungsprodukte prüfte: l,oi 
ifttt negativ ausgefallenen Versuchen wurde die Wirksamkeit 
hrcpsins stets noch hosonders bestimmt. 
Î)a^cîî(.!, \viifJ das Casein der Kuhmilch leiehl 
und si hnell jresimlten. Schon nach •{- Ï-Taffen erzeugt nach 
Kiitleiiiijiijr des Caseins IMiosphorwolfrainsäure eine bet rach t- 
lielie I**< Mutig. Aus dem Kiltrat hiervon konnte ieli Leucin und 
vn»sm erhalten: In ^I Woehmi wird Casein nahezu ganz 
zerleg!. Ks ist jedenfalls bemerkenswert!!, dass das luclit 
denaturiiharc Casein and. in seinem sonstigen Aufbau derart 
von den eigentlichen Krweissei, uhweieht. Physiologisch aber 
H es interessant, dass das Nuhrungseiwciss des Säuglings ohne 
l'epsin und Trypsin verdaulich erscheint. 
' “ i' li 2 Kiweisskürper untersucht. die Herr 
IVol. Kossel tnirgiitigst üheriassen hat. Zunächst ein IVota- 
"iiM. das Oupcinsullät, das von Krepsin so schnell'wie etwa 
l>eu(eroalliumose gespalten wirft 2 g Clupeinsulfat wurden mit 
cent. Wasser und 2
    

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