Bauhaus-Universität Weimar

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K Hover. 
v.)h Kollier1; durch VVassereutziehung mittelst Salzsäuren 
b« darstellte. ° 
l in naehzuweisen, dass es sich hier um zwei isomere 
Körjier handle, verwandelte Cohn dieselben durch Reduktion 
m die entsprechenden Piperazinbasen: 
NH 
CJI, • CH CO 
! : 
CO 
\ 
ÇH • <:JC 
NH 
Lounnimid oder 
-• • >. Hihutyldiaeipiperaziti 
NH 
/ \ 
c4h9 * t:n ch, 
■ r ■■ i 
CH C4Htt 
NH fl 
Dibutylpiper- 
azin. 
2. 5 
11 ........ uzin. 
Analyse der l-latindoppelsalze unter einandei 
iitentißeirte. Es ist min sehr wahrscheinlich, dass Colin di« 
gesuchten l'iperazinlmson hierbei in den Händen hatte, und 
'lass nur die ausserordentlich geringen Ausbeuten an Reduk- 
tionsprodukl ihn gehindert haben, einen erschöpfenden Beweis 
tür seine Rclmuptunjr zu liefern. 
Hie nachfolgende kleine Arbeit möge nun dazu dienen 
den -hierfür rehlenden, wenn auch indirekten. Beweis der 
Richtigkeit zu erbringen, sowie den Gegenstand von einem 
etwas anderen Standpunkte zu beleuchten. 
Hie Beduktionsversuehe von Cohn, welche er an seinen 
l.euemnniden vorgenommen, und die hierbei erhaltenen Basen 
haben aus folgendem Grunde ein besonderes - chemisches - 
fresse : 
Hie Anhydride der aliphatischen ct-Amidoearbonsäuren, 
also (ilykokollanhydrid*.),■ Sarkosinanhydrid3). Lactimid4), sowie 
C Ann., Bd. IM. £ HUT (1SH5). 
-) Vergi. Curtius u. H Schulz. Ber Bd. 2H, S. M041 il890i. 
• A erjïl. M yliuk. Her. Bd. 17, S. 2SH | 1884) 
, !’reu' Bd M S. m C1H65) u. G. M. Richardson 
ai a \ wo II Adams Amor. Cheui. Journ.. Bd. 20. S. 120.
        

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