Bauhaus-Universität Weimar

I <‘ber ibis Verhalten des Xylans im Tliierkitrper. 
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ausgerechnete Menge (welche man normaler Weise hei Milch¬ 
diät bekommen kann» abziehen. Zum Hcispiel: In 6 Tagen 
der \or- und der Nachperi multiplieirt, so bekommt man die correspondirende 
Menge des Xylans. 
Oie ausgerechnete Menge des 
Kurfun >lphloro<'lucidniederschla8:i0 
3,22 
0.3000 
! .. ■ " : ! 
I.I.M7 
17,00’ ■ 82.01 
1 
1,328 
0.020S 
2.24 
0,4704 
! 35.48 ! 
37,72 02.08 
1 
2.500 
0,0372 
t.40 
1.4082 
50,32 
57'8I • 52.10 
4 
1.500 
0,0094 
4.03 ; 
0,8330 
02.20 
00.S3 33.17 
1.328 
0.0401 
3.47 
0.5071 
, 38.10 ; 
41. W 58.34 
Im Mittel 
4-1.22 55.78 
Daraus sieht man, dass nach (iahen von Xylan' \ von 2,ö 
bih 1,328 g auf 11100 g (Gewicht) eine kleine Menge desselben 
(1,63—1,19 nio) mit dem Harn und die grossere mit dem Koth 
(66,83—17,9 ° öl aiisgeschieden wird. Fs werden im Mittel
        

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