Bauhaus-Universität Weimar

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wärmen oder uni»t sehr g<»linl ja sehr leicht möglich, dass diese Ver¬ 
hältnisse von Kinlluss aut die Znsamm<‘ns<*tziing sind. Es 
lässt sich nun nicht verkennen, dass die Elementaranalyse in 
diesem Fidle nur von sehr beschränktem Werth ist. Wie 
weni^ die Zusammenseizunjr aussagt, «las geht unter Anderem 
aus dem Vergleich mit dem llcfegummi hervor, welches ich 
vor einigen Jahren gleichfalls durch Ivujd’erlällung aus liefe 
dargestellt habe und welches bei der Hydrolyse Mannose 
liefert. Dasselbe' bat die Zusammensetzung r., JI2t)0ll. Diese 
Formel erfordert 12,10°> (1 und f>,Pl° <> H, also sehr an¬ 
nähernd dieselben Werth«», wie die Formel (110H^( 
Die Aufgabe, die Reinheit des erhaltenen Produktes zu 
erweisen, ist in der That eine recht schwierige. Es handelt 
sich einerseits darum, zu beweisen, dass das Produkt kein 
llexosan enthält, und andererseits, dass keine anderen Pen- 
tosane darin sind, namentlich nicht Araban. Leider besitzen 
wir für die llexosen keine so typische Reaction, wie für die 
Penlosen: so leicht es ist. Reiinisibungen von Pentosen in 
llexosen nachzuweisen, so schwierig ist die umgekehrte 
Aufgabe. 
Was zunächst «lie etwaige Reimischung des Anhydrids 
der Arabiuose belrilïï, Welches von Steiger und E. Schulz«1 
M«*larnban genannt wird, so ist sie nach den darüber allgestellten 
Versuchen auszusibli dif-si lbéii tin Ircunäliclivii Voi iiiiUclmig von Herrn 
l'i oV-vMif A. Wnil.
        

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