Bauhaus-Universität Weimar

■Robert. Ai n.st ei 
in. 
(Jchi'll un gelostem l'20, erheblich ubnalnn. Als Beleg |,j,,inr 
mögen folgende Angaben dienen: 
Ks wonleii ÎÎO oem. normaler Na.lll’O^I.ö.-omg mit 
l,a/ g Na(.l versetzt, mit Wasser verdünnt, nach Zusatz von 
!0 mn. 10" „iger llaCL-Lüsung mit Wasser auf loo 
aiilgeltilll (der XaCUielialt betlug somit 1,71 °.oi und solm-t 
lillrut. hm Tlieil des Filtrats wurde mit Franl.'isuiig tilrirtia) 
•""leier Tlieil 1«, hezw. 21 Stunden stehen geh.-m» 
nochmals lilirirl und ein Tlieil dieses Filtrais lilrirl I,,’ 
Iter Versuch wurde zweimal .ausgeführt und ergab, nur das 
Resamrnt volumen umgereehnet, 
1. I^ei a ßH mg ly), — u,:{o0) |ioj j, ma(.|, U]h) 
17 mg — n,Rîlu/o  mg P.AF 2,b" .. des angewandten P J P, 
1 A. 
    

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