Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Ueber die Bestimmung des Ammoniaks in thierischen Flüssigkeiten und Geweben
Person:
Nencki, M. J. Zalewski
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit17546/11/
Bestimmung des Ammoniaks in thierisehen Flüssigkeiten. 203 
1U ccm., bei der der Gewebe 20 ccm. */io ii-Schwefelsäure 
gebracht, die nach Beendigung der Destillation mit Gson-Kali- 
lituge zuriiektitrirt werden. Für Harn, je nach der genommenen 
Menge, sowie für ammoniakreichere Flüssigkeiten muss die 
SO.jH2 und auch die KOH-Lauge entsprechend concentrirter sein. 
Nachdem die einzelnen Theile des Apparates mit einander 
verbunden, wird zunächst die Luft evacuirt. Der Hahn tu) 
wird geschlossen, der Hahn (b) anfangs halb geöffnet, damit 
die rasch aufsteigenden Luftblasen in den Recipienten (Hy 
nicht hinübergerissen werden; später wird er .ganz geöffnet. 
Während des Evacuirens werden die Gummistöpsel in den 
Befassen (A) und (//), sowie eventuell die Kautschukverbin- 
dtingen mit geschmolzenem Paraffin luftdicht gemacht. Man 
lässt Wasser durch den Kühler fliessen und auch das Reser¬ 
voir (F) wird durch Schnee oder kaltes Wasser gekühit. Zeigt 
Ins Manometer einen Druck von 15—10 mm. und passiren 
du* Gasblasen durch den Recipienten (Ii) langsam, so .wird der
        

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