Bauhaus-Universität Weimar

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J. Hai)i*rmann. 
In gewissem Sinne kaum weniger interessant wie der 
Vergleich der in der Rubrik einerseits und der Rubrik *; 
andererseits der Tabelle IX enthaltenen YVerthe Gestaltet  
andererseits der Tabelle IX enthaltenen Zahlen. 
Hilf Jet man die Differenzen aus den correspt mdirend.n 
Zidilen dieser beiden Rubriken. indem man jene der Rubrik 
,mt +» «h »1 Rubrik mit — in Rechnung setzt, so ei- 
hihrt man die Grossen der Veränderung, welche der Nicolin- 
gelialt te>p. der (réhalt ani Stickstoflbasen im unverrauclil» n 
limite der Gigarre .Stumpf) durch das Rauchen erfahren hat 
Diese gebildeten Differenzen sind in der Rubrik 8 der Tabelle IX 
enthalten. Kin Rlick auf diese Tabelle lehrt, dass diese Dili.- 
t*enz nur bei. zwei Versuchen, und zwar bei dem Versuch.* 7 
(Ouba-Portorieo aiis dem Verschleissbezirke Neutitschciin und :;<* 
(\ irginien negativ ausgefallen ist , dass demnach in diesen 
behjen I* allen im Stumpf weniger Stickstoffbaseu aulgefundi n 
wurden, als der mittlere Nicotingehalt der betreffenden (again li¬ 
sple beträgt. Wie indessen die Rechnung ergibt, beträgt dies 
Differenz beim Versuche 7 nur Vs», beim Versuche :t0 weniger 
als y it des minieren .Nicotingehaltes der betreffenden Ciganen- 
sorte. Diese beiden negativen Differenzen können demna
    

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