Bauhaus-Universität Weimar

Heil ni ge zur Kenntniss des Cigarrem audios. 
HbiigcM dieselben schon, wenn man sic im Zusammenliartgc 
mi! den Ergebnissen der Untersuchung über den Aschen- und 
F, uclitigkeitHgehall, welche in den Tabellen I und II nieder- 
cclcgl sind, prüft. L'm eine solche Trüfhng zü erleichtern, 
ii;'l"' •'ll die mittleren l’rocentgehalte der Cigarren an Asche 
Feuchtigkeit und Nicotin in der Tabelle IV znsanimen-estellt’ 
Tabelle IV, » 
. iiilialleml die proeenlischen Mittelwerthe für Asche, Feuehtig- 
keit und Nicolin der österreichischen Hegiecigarren. 
Name der Cigarrensorte 
1 ' - - 
Asche 
\ Feuchtigkeit 
I • 
Nicotin 
Km zu . . . , . , . . , . . 
i 
j i.o.o 
5.01 
. • 
i i.Hs 
h>rfniT.co.......... 
18.0 
• 0,84 
. 1.41 
i.iitu-Hortorico . ...... 
■ 
20.0 
7.27 
1.40 
' ;is.......... . 
10.2 
o.oo 
1.48 
I'aiietelas (Havanna)..... 
. 
10.8 
OHO 
1.H1 
Mntannica......... 
20.4 
0.04 
1.20 
TmIhko .......... 
22.1 
7,08 
ivOl 
1 legal i fas .......... 
HU 
7.10 
• \. 2.00 
Mrasil-Virginier ...... 
ISO 
0.00 ; 
147 
\ irjriiyii-p . ,........j 
HU 
5.01 
8.00 
Ein Vergleich der Daten dieser Tabelle lehrt nun. dass 
vier der untersuchten Cigarrensorten proeentisch den gleichen 
X" otingehall besitzen, und dass dieselben vier Cigarrensorten 
""«* S(,|ll> weitgehende Uebercinstimmiing im Feiichtigkeits- 
1111,1 >m Hinblick auf die unvollkommene Methode der 
Aschenbestimmung immerhin eine bemerkensvverthe I eberein- 
sii'mnung in den Aschengehalten zeigen. Es könnte darum, 
"" i'l' meine, mit einiger Berechtigung gefolgert werden, 
' vi,T Cigarrensorten, welche in den Tabellen als - l’orto- 
• t uba-Porlorico ißriinni, «Opéras» urid «Brasil-Virginier» 
■utgelührt sind, aus derselben Tabaksorte oder derselben Tabak- 
i"is'hung erzeugt werden. Untereinander eine ähnliche I'eher- 
""-""iinung zeigen wieder die als «Kurze» und «Havanna» 
'• yi"->',yl(«r g Zeitsc hrift f. physiol. Chemie. XXXIII. ' Wj
        

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