Bauhaus-Universität Weimar

Dor während dor vier Versuchstage gelassene I rin be¬ 
trägt 500 com. mit 9.990 g N. N-Rotontion i beziehungsweise 
iliarrhoische Verluste. + 12,(58 g. In, I rin Albumen „ach- 
weisbar. 1 
Versuch IV. 
Ausgewachsener männlicher Hund, ti WO g schwer hundert 
nach vorhergehender 8 tägiger Fettoiweissfütterung 2 Tage hm« 
und läull am 3. Tage 12 km. mit etwa 2700 m. Stciguii«. 
An den darauffolgenden '3 Tagen erhält er 3 mal 55 g Ovalbu- 
inin i Schering'sches Präparat) + 3 X 55 g Schmalz. 
Wahrend der Versuchslage leidet der Hund an häufigen tchm- 
larbenen Durchfällen, auch an Krbrcchen. Kr wird durch 
Chloroform getödtet. In der Leber (225 g. linde! sich : 
Holi0 g, mit einem Rohglvcogengehalt von 2A708 « 
hi beiden Hälften findet sich also: . 
Ilolijîlycogeii - 1.1(a) «, 
Heinjflycojten =- nicht bestimmt. 
Im ganzen Tl.iere also ~ 5.472 g llohylyeo-en. 
Der während der Versuchstage gelassene I rin Ls| durch. 
Krbrochenes verunreinigt, so dass sich über (lie \-llilanz nichts 
aussagen lässt. 
Das aullallende Krgehniss der letzten beiden Versuche, 
'lass nämlich trotz der hohen Dosen von reinem Kiereiweiss 
eine verhältnissmässig so geringe Menge, (ilycogen gebildet 
wurde, veranlasste mich, zu untersuchen, wie das verfütterte 
l’räparat vom Hunde ausgenutzt wurde, d. h. zu untersuchen, 
"h die schwachen (Jlycogenbildungen vielleicht dadurch zu 
erklären seien, dass die grösste Menge des verfütterten Ki- 
weisses überhaupt nicht resorbirt und mit dem Kolli wieder 
ausgeschieden sei. Der Ausnutzungsversuch wurde : in der 
Weise angestellt, dass ein (52
    

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