Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Beiträge zur Kenntniss des Magensaftes und der chemischen Zusammensetzung der Enzyme
Person:
Nencki, M. N. Sieber
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit17515/28/
— ai h 
verdünnte re n Proben. Fer roc y an kali uni um 1 Fssigsäure 
brachten noch in 50000fâcher Verdünnung deutliche Trübung 
hervor, nicht mehr deutlich aber bei P H MX MMacher Verdünnung 
Von Tleii \vfutiger tilr Kiwei^H und mehr für Alkaloide charak¬ 
teristischen I teagentien ergaben T a im in, Phi >sph o r \v o I fr am - 
säure, .lod(|iiecksilberkaliuni und .1 o d wismul hka 1 ium 
hoch in sauren Lösungen 1 : 10t - 
sächlich voii Nepenthes messteriana herrührend. Ihescr 
Saft, von schwach saurer lleaction, der innerhalb einer Viertel¬ 
stunde bei Hruttemperatur Fibrin vollkommen auflöste, gab 
mit den oben eitirten Fiweissreageutien nicht die geringste 
Trübung resp. Färbung. Als Herr Dz ierzgo w s k i aber diesen 
Saft im Vacuum bei 30° verdunstete, gab der auf einige Hubik- 
' centimeter' eingeengte Rückstand sowohl mit Salpeters;!ure, 
w'ie mit Fssigsäure und Ferro cyan kalium dentliehe Irü- 
• bung und wurde mit Millon s Keagons bei gelindem Fr- 
wärmeii roth angelärbt. 
Fi neu schlagenden Beweis dafür, dass der physiologische
        

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