Bauhaus-Universität Weimar

11. St* nun: *) l riibung, die sich im l ebersehuss von Serum 
grösstentheils löst, bei geringerem Zusatz bleibende Trübung, 
beim Stehen allmählich geringer Niederschlag. 
Io. Witte sches Pepton : starke, im Ueberschuss zum 
* heil lösliche, Trübung; beim Stehen Niederschlag, 
!)• Farben reactionen : 
1. Ri met pro be: positiv. 
- Xanthoproteinprobe: schwach positiv:1 2) 
0. Milion s Reaction: Trübung, die sich beim Erhitzen 
l<»st. unter Auftreten gelber, schwach röthlicher Färbung, 
später geringer, schwach röthlicher Niederschlag. , 
1. Molisch s Reaction: negativ. 
o. Adamkiewicz s Reaction: negativ.3) Dabei kommt 
in Betracht, dass sich die Substanz fast gar nicht in Eisessig löst. 
W eitere Mittheilungen holle ich bald machen zu können. 
Vor Allem soll an einem grösseren Material die Frage nach 
der Einheitlichkeit der Substanz geprüft werden, für welche 
bishoi keine bestimmten Beweise vorliegen, und an welchen 
auch namentlich der Fmstand zweifeln lässt, dass die Sub¬ 
stanz Spuren von Schwefel enthält. 
1 Hiei/.u ist ein Transsudat (Ascites benutzt , da Blutserum »et 
meid zur Verfügung stand. 
2| Oie Paranucleinsäurelösuug war in diesem Kalle nicht l 'yUg. 
sondern von unbekannter Concentration 
Rieset Im ist mit einer kleinen Probe der Substanz direkt angestellt.
        

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