Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Ein einfaches Verfahren zur Ueberführung der Amidofettsäuren in die entsprechenden Monochlorfettsäuren
Person:
Jochem, Emil
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit17462/12/
Könnet CJI jAlU für welche Ohlorbestimmungen und Eie* 
incntaramdvsoii befriedigende Zahlen gaben. 
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Uebcrführen des u-Chlorisobutylessigsäure-Esters in 
e-Oxyisobutylessigsäure. 
1 in von dem Ester zu der betreffenden Oxysäure zu 
gelaug(*n, verse j fte ich \ g davon mit 1 miss gesättigfem 
liarytwasser, dem etwas DäryUmcarbonat zugesetzt wurde, 
um beim Kochen das lästige Stossen zu verhindern. Nach 
zehnstündigem Erhitzen war die Verseifung beendigt, der 
lUiekstamt wurde wiederholt mit Wasser ausgekocht, in der 
Lösung der überschüssige Haryt mit Kohlensäure gefällt und 
fias erhaltene Hary umsalz in der Hitze genau mit der be- 
nöthigten Metige Xiirksultat umgesetzt. Durch wiederholtes 
Auskoehen des entstandenen Niederschlages erhielt ich das 
seliwerlös 1 ieh(1 Zi i lksalz der Oxysäure, - welches beim Em- 
krystallistren und Einengen der Lösung sich in seidenglän¬ 
zenden Schuppen abschied, die mikroskopisch betrachtet aus 
fernen'Nudeln bestanden. Dits Salz krystallisirte mit zwei 
Molekülen Krystallwasser. 
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aus dem Zinksalze nach Ansäuern mit Schwefel¬ 
säure und Ausätheni gewoilhenö freie Säure schmolz bei 
1)7—70°. Selbst nach öfterem ümkrystallisiren des Salzes 
erlangte ich keine Säure mit schärferem Schmelzpunkte. 
Nach Waage1) schmilzt die aus activera Leucin erhaltene 
Oxysäure bei 78°, nach Gnvelin2) die aus einem von liefe 
und (lasein abstammenden Leucin dargestellte active Oxysäure 
*i Waa;ri‘. Ann,. Hd. 118, S. 87. 1801. 
? G me lin. Zcitsi.hr. f. physiolog. Glu Hd. XVIII. S. 31, 18t)4.
        

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