Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Physikalisch-chemische Untersuchungen über das Verhalten der Harnsäure und ihrer Salze in Lösungen. I. Abhandlung
Person:
His d. J., W. Theodor Paul
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit17455/18/
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und den Fingern herrühren oder (lurch Feberspritzen aus der 
Destillii blase in das Destillat gelangen, enthält das Wasser 
Kohlensäure, Ammoniak und andere flüehtige Stoffe, die vorher 
im Wassei- enthalten waren und bei der Destillation mit über¬ 
geben oder während des Destillationsprocesses oder beim Auf¬ 
bewahren in schlecht verschlossenen Gebissen aus der Luft 
des Laboratoriums absorbirt werden, besonders das anfänglich 
übergehende Destillat ist, wie F. Kohlrauseh angibt, sehr oft 
unreiner als der Vorrath im DostiHirkolhoo. Die Concen¬ 
tration dieser Stoffe lässt sieh annähernd aus der elektrischen 
Leitfähigkeit berechnen, da man weiss, dass die molekulare 
elektrische Leitfähigkeit der liier in F rage kommenden Neutral- 
sal/e iii sehr grosser Verdünnung bei 18" ea. 11 ô beträgt. 
IÜe specilisrhe elektrische Leitfälligkeit des gewöhnlichen destil- 
lirfen \\ assers schwankt nach unseren Krlährungen zwischen 
•> -IoXIo -, d. h. ein Würfel von 1 cm. Kantenlünge fiat 
zwischen zwei parallelen Seitenflächen einen Widerstand von 
*> <1t» ’■ >,s |o • ln " (^hni- Dieselbe speei fische Leitfähigkeit 
hat eine Losung der Wulralsalzc in ganz reinem Wasser, wenn 
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